Jens Dutzis Life

Linux, Server, Webhosting and more ;-)

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Wer aktuell die neusten StarMoney Produkte unter Windows7 64-Bit verwenden möchte schaut zur Zeit laut dem technischen Support von Starfinanz in die Röhre. Während die Installation noch fehlerfrei läuft wird der Start der Anwendung mit einer Fehlermeldung quittiert. Die fehlende Unterstützung wird mittlerweile auch (wenn auch versteckt) auf der eigenen Homepage erwähnt.

Eigentlich ärgerlich, wenn man bedenkt, wie lange Microsoft schon Betaversionen von Windows7 verteilt und wenn man bedenkt, dass die Version mittlerweile an praktisch alle (OEM Hersteller, Distributoren, MSDN(AA) und Actionpack-Abonennten etc.) ausgeliefert wurde. Einzig im Einzelhandel ist die Software noch nicht erhältlich. Es ist durchaus verständlich, dass sich im eigenen Kundenforum mittlerweile einige Lizenzinhaber ihren Frust von der Seele schreiben, denn immerhin sollte man meinen, dass StarFinanz lange genug Zeit hatte die eigene Software anzupassen.

Was der Service von StarFinanz nicht erwähnt ist die Tatsache, dass man das problembehaftete Modul PromonShield deaktivieren. Bei dem Modul handelt es sich um eine Sicherheitslösung eines norwegischen Unternehmens, welche mit der neusten Softwaregeneration von StarMoney eingeführt wurde.

screenshotDas Modul selber ist allerdings optional und wird für den Betrieb der Software augenscheinlich nicht zwingend benötigt. Um das Modul zu temporär zu deaktivieren muss nur der Startparameter /direkt hinzugefügt werden. Hierfür ist nur ein rechts-Klick auf das Start-Icon notwendig um den Eigenschafts-Dialog aufzurufen. Dort trägt man bei “Ziel” direkt nach …StartStarMoney” die Option /direkt an (mit einem Leerzeichen davor). Wie genau die Zeile aussehen muss, ist auf dem angefügten Screenshot zu sehen.

Man sollte allerdings beachten, dass es sich um einen nicht dokumentierten Funktionsaufruf handelt für den keine Garantie übernommen werden kann. Ein Backup der Daten ist daher auf jeden Fall zu empfehlen. Beachten sollte man auch, dass man mit diesem Funktionsaufruf auf eine zentrale Sicherheitskomponente von StarMoney verzichtet. Daher sollte der Rechner dringend mittels weitergehender Software wie zumindest einer Antivirenlösung ausgestattet sein.

Wer das Risiko nicht eingehen möchte, der muss allerdings auch nicht auf sein StarMoney verzichten. Ende 09/2009 soll laut StarFinanz das dritte Servicepack veröffentlicht werden, mit dem eine offizielle Windows7 Unterstützung eingeführt wird. Laut StarFinanz wird mit diesem Update die /direkt-Option wieder deaktiviert werden.

P1000410 Nachdem die SAT Anlage hier im Haus die letzten Wochen einen immer schlechteren Empfang bot, war doch einmal eine nähere Kontrolle notwendig. Die bisherige Anlage bestand aus einer rund 10 Jahre alten Grundig 85-cm Sat-Schüssel aus Alu mit 2 Grundig Quatro LNBs. Angesteuert wurde mit der Anlage Astra 19.2°E und Hotbird 13°E. Also eine übliche Kombination, die man damals verwendete.

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 Ein Blick allerdings auf die LNBs zeigte, dass durch ein Riss sich etwas Wasser im LNB angesammelt hat und das ganze ist natürlich nicht wirklich der optimale Zustand. Aber was möchte man nach 10 Jahren auch erwarten? Da ich schon länger mit dem Gedanken spielte den Empfang von Hotbird 13°E gegen etwas sinnvolleres zu tauschen. kam mir der Wechsel natürlich nicht unrecht, auch wenn ein solcher Wechsel immer einen ziemlichen Aufwand bedeutete.

P1000408Aber zu zweit ist der ganze Aufwand dann schon eher machbar und nach einer Terminabsprache mit einem Bekannten ging es zum Einkauf der neuen Sat-Anlage. Die neue Anlage sollte aus einer Triax 110cm Alu Schüssel bestehen. Die größere Sat-Schüssel hatte dabei zur Folge, dass auch eine neue Halterung benötigt wurde. Allerdings waren wir selber überrascht, wie eng es selbst mit der höheren Halterung zuging. Die beiden geplanten LNBs sollten von einer Triax TD Multischiene aufgenommen werden. Die Schiene hat den Vorteil, dass später einmal noch weitere LNBs aufgenommen werden konnten.

invertolnbDie Wahl der LNBs war dagegen etwas komplizierter. Ursprünglich waren 2 schmale Alps Quatro-LNBs geplant,  aber leider wurden fälschlicherweise Quattro-LNBs geliefert. Da allerdings schon ein Spaun Multischalter existiert, waren die LNBs mit eingebautem Multischalter natürlich nicht das optimale und mein Multischalter zeigte, dass er nicht mit dieser Kombination zurecht kommt (manche Multischalter können es). Also schnell noch hier in der Nähe zwei Ersatz-LNBs von Inverto aus der Serie Black MultiConnect organisiert.

screenshot Die letzte noch offene Frage war dagegen auch nicht einfach. Eines war nach dem Wechsel klar – Hotbird 13°E wird definitiv nicht mehr empfangen werden, da einfach die Senderauswahl für mich mittlerweile einfach unattraktiv wurde. Welche Position könnte man also empfangen, wenn man einen nagelneuen HD-fähigen Festplatten-Reciever besitzt?  Wieso nicht einmal nach England schauen. Ich meine damit die Position Astra 28.2°E. Die Position ist zwar deutlich schwerer einzustellen, aber mit BBC (inkl. BBC HD), Channel 4 und ITV sind die Sender durchaus von Interesse. Hier in der Region ist zum Glück der Empfang noch relativ gut mit einer 110cm Schüssel zu erledigen. Als kostenlose “Dreingabe” empfängt ist mit dem gleichen LNB auch noch Eurobird 1 auf 28.5°E zu empfangen.

P1000411So kam es also, dass wir dann zu zweit (später kam noch jemand dazu) die Satellitenschüssel aufgebaut haben – leider am wärmsten Tag des Sommers ;-) . Die Montage der neuen Schüssel wurde doch etwas kniffliger als gedacht, da selbst die neue Halterung noch fast zu kurz war und das obwohl die neue Halterung etwas höher montiert wurde an der Dachgaube wie die alte. Aber wie man auf dem Bild sehen kann, passte es gerade noch so – Glück gehabt.

Das einrichten selber ging überraschend problemlos. Am ersten Tag haben wir allerdings nur Astra 19.2°E feinjustiert, da es einfach viel zu warm heiß war. Kräftig durch gekocht gaben wir also, nachdem die wichtigste Position eingerichtet war, erst einmal auf. Zwei Tage später ging es nochmal kurz auf das Dach und Astra 28.2°E war fällig. Man hörte im Internet so einiges, wie schwer es sei die Position gut zu treffen. Vielleicht hatten wir einfach nur Glück, aber nach wenigen Minuten passte auch Astra 28.2°E und das neue Sat-Vergnügen konnte los gehen.

Was nun übrig bleibt nach der Umstellung? Aktuell ist die Anlage wirklich nicht übel. Sollte allerdings einmal der Multischalter seinen Geist aufgeben, werde ich natürlich mit dem Gedanken spielen eine weitere Orbital-Position anzusteuern. Welche das sein wird, wer weiß. Gedanken habe ich mir darüber noch keine gemacht. Mit der Multifeed-Schiene ist jedenfalls die neue Anlage vom Prinzip her dafür vorbereitet. Für Tipps, welche Position noch interessant sein könnte, bin ich natürlich gerne offen :-)

Seit einigen Jahren läuft unter kerneltrap.de ein kleines Projekt von mir relativ unverändert ein kleines Projekt. Über diese Seite kann man sich per eMail über Linux Kernelupdates informieren lassen, wobei die Technik dahinter komplett automatisiert abläuft.

Um die aktuelle Kernelversion zu ermitteln, frage ich seit längerem via HTTP den Finger-Banner unter http://www.kernel.org/kdist/finger_banner ab. Seit gestern meldete mir mein Script, dass die Ausgabe nicht interpretiert werden konnte. Ein Blick darauf zeigte mir, dass kernel.org die Ausgabe leicht modifiziert hat.

Beim editieren der Datei viel mir auf, dass das Script seit Anfang 2005 unverändert lief. Das bedeutet, dass die Ausgabe seit über 5 Jahren unverändert aktiv war und es ist, soweit ich mich erinnern kann, auch heute das erste mal gewesen, dass ich das Script anpassen musste :-)

Ich hätte nicht gedacht, dass ich das einmal erlebe. Wie man beim Heise-Newsticker nachlesen kann, verurteilte heute das Landgericht Göttingen zum ersten mal eine Gruppe von Abzockern zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass dass die drei beschuldigten Jurastudenten im Jahr 2007 auf der Domain fabrik-einkauf.com einen vollendeten gewerbsmäßigen Betrug begangen haben.

Per Spam-Email bewarben die Betreiber der Seite mittels eines angeblichen Gewinnspiels ihre betrügerische Seite. Wer auf der Seite seine Daten hinterließ erhielt, wie bei der Masche üblich, eine Aborechnung in Höhe von 84 Eur/Jahr. Wer nicht zahlte, bekam regelmäßig Mahnungen mit dessen Hilfe eine Drohkulisse aufgebaut wurde.

Während der Verhandlung gaben die 3 Studenten zu auf diesem Weg mehr als 130.000 Eur “abgezockt” zu haben. Mit Hilfe des ergaunerten Gelds leasten sich die Angeklagten unter anderem Luxusautos. Aber auch sonst lebten sie “auf großem Fuß”.

Die beiden 26-jährigen Haupttäter wurden wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu 18 und 15 Monate Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Der dritte 25-jährige Beteiligte wurde zu sechs Monaten wegen Beihilfe verurteilt.

Als Fazit kann man nur sagen, dass es endlich einmal Zeit ist, dass gegen Betreiber solcher Seiten erfolgreich vorgegangen wurde. Über die Höhe der Strafe kann man allerdings unterschiedlicher Meinung sein. Einige werden mit Sicherheit sagen, dass eine Bewährungsstrafe viel zu harmlos ist. Aber meiner Meinung nach ist es einmal ein Anfang. Allerdings darf das Urteil jetzt kein Einzelfall bleiben, denn es gibt einige – deutlich größere – Gruppierungen in diesem Bereich und man schätzt, dass diese jedes Jahr mehr als 100 Mio. Euro einnehmen.

Eine große Elektronik-Kette macht zur Zeit wieder massiv Werbung für eine Rabatt-Aktion, wobei die Anzeige mich etwas schmunzeln lässt. Die Werbeaussage lautet wie folgt:

3 Tage ohne 19% MwSt.**
** Sparen Sie volle 19% vom Verkaufspreis.

Also schauen wir mal genau hin und rechnen das ganze einmal durch für einen Artikel, der inkl. 19% MwSt. 119,00 Eur kostet.

Die erste Aussage lautet, dass die MwSt. nicht berechnet würde. Also vorab, es sollte schon einmal klar sein, dass dies ein absoluter Unfug ist. Dies würde ja bedeuten, dass auf der Rechnung keine Mehrwertsteuer erscheinen würde und ich bezweifel, dass der Mediamarkt eine Ausnahme-Klausel im Umsatzsteuergesetz erhalten hat. Aber wenn wir diesen Aspekt jetzt einmal großzügig übersehen, sieht die Beispiel-Rechnung wie folgt aus:

Netto-Betrag: 100 Eur
+ 19% MwSt. 19 Eur
Brutto-Betrag: 119 Eur
- Rabatt (MwSt.) 19 Eur
Brutto-Endbetrag 100 Eur

Man würde also nach dieser Rechnung für den Artikel knapp 100,00 Eur bezahlen (inkl. 19% MwSt) und hätte gegenüber dem regulären Preis 19,00 Eur gespart.

Die zweite Aussage lautet wiederum, dass wir volle 19% vom Verkaufspreis sparen. Also rechnen wir die gleiche Rechnung durch mit dem für den Endkunden relevanten Verkaufspreis von 119 Eur.

Netto-Betrag: 100 Eur
+ 19% MwSt. 19 Eur
Brutto-Betrag: 119 Eur
- 19% Rabatt 22,61 Eur
Brutto-Endbetrag 96,39 Eur

Bei der zweite Rechnung müssten wir also an der Kasse für den Artikel nur 96,39 Eur zahlen und hätten gegenüber dem regulären Preis also 22,61 Eur gespart.

Es stellt sich also die Frage, welcher Preis jetzt für mich gilt? Aber ich frage mich auch, ob die Werbe-Strategen von der Elektronik-Kette die Werbung absichtlich zweideutig formuliert haben. Die Alternative wäre natürlich, dass einfaches Prozent-Rechnen nicht gerade die Stärke der Werbe-Strategen ist.

Aber meiner Meinung nach ist bereits die Aussage “3 Tage ohne 19% MwSt.” schlichtweg eine dreiste Werbe-Lüge, die so eigentlich verboten gehört. Da es allerdings nicht die erste Aktion in der Form ist, denke ich, dass die Kette auch diesmal wieder damit ungestraft durchkommt.

Was bei speziellen UMTS Tarife von Vodafone schon bereits im letzten Jahr gegen Aufpreis verfügbar war und durch T-Mobile bereits vor Monaten angekündigt wurde ist nun endlich für die iPhone Besitzer verfügbar. Was gemeint ist? Es dreht sich um die Möglichkeit des mobilen Fernsehens über eine UMTS Verbindung. Bereits in den letzten Jahren war zum Beispiel die 1. und 2. Fußball-Bundesliga über die meisten UMTS Handy für Vodafone-Kunden zu empfangen.

Im Rahmen von “Liga Total” vermarktet seit einigen Wochen auch die Telekom-Tochter T-Mobile den mobilen Fußball-Genuss auf dem iPhone 3G und 3GS. Allerdings zu sehen war außer einer Ankündigung und einer Demo-Seite war nicht viel.

Das hat sich mittlerweile geändert. Im AppStore von Apple befindet sich mittlerweile eine Applikation mit dem Namen “MobileTV Lite”. Dabei handelt es sich um eine weitere Anwendung, die T-Mobile den mobilen Fernsehempfang erlaubt. Ab dem voraussichtlich dem 18.08.2009 wird die Vollversion zur Verfügung stehen.

Die Lite-Version von MobileTV erlaubt T-Mobile Kunden erst einmal beschränkt bis zum 18.08.2009 den kostenlosen Empfang aller Basis-Kanäle inklusive der Fußball-Bundesliga. Das Erotik-Paket ist über die Lite-Version noch nicht zu sehen ;-)

Ab dem 18.08.2009 wird der kostenlose Genuss wohl sein Ende finden. Die Lite-Version soll, so T-Mobile, kostenlos nur noch die “Tagesschau in 100 Sekunden”, “Sport Show”, “Kostnix-Kanal” sowie Fußball-Trailer anbieten. Die 14 Basis-Sender wie z.B. Sat.1, RTL, n-tv und N24 werden leider kostenpflichtig werden. Der Monatspreis für das Basis-Paket wird laut T-Mobile Homepage bei 7,50 Eur je Monat liegen und für die Bundesliga 4,95 Eur/Monat. Käufer des iPhone 3GS, welche erst vor kurzem einen Vertrag abgeschlossen haben, erhalten je nach Vertrag das Bundesliga-Paket für 12 Monate ohne Aufpreis. Wer Angst um sein Inklusiv-Traffic hat, der muss sich nicht sorgen. Der MobileTV Traffic wird nicht von T-Mobile angerechnet.

Kurz zu den Voraussetzungen für MobileTV auf dem iPhone. Neben einem iPhone benötigt man eigentlich nur eine Edge oder UMTS Verbindung. Via WLAN kann die Anwendung leider keine Verbindung aufbauen.

Nun aber auch mal ein paar Bilder, damit man sich über die Bildqualität mal ein Überblick verschaffen kann. Die Bilder wurden dabei (im Gegensatz zu der Senderübersicht) mittels einer UMTS Verbindung aufgenommen:

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Wer die letzten Tage sein eMail-Postfach angeschaut hat, bekam vielleicht folgende Nachricht des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik:

Achtung – Wichtige Virenwarnung:

Nach Berichten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist derzeit ein besonders gefährlicher Virus/Trojaner im Umlauf.

Ihr PC ist ungeschützt und damit potentiell gefährdet. Bitte laden Sie unbedingt in Ihrem eigenen Interesse einen aktuellen Virenscanner herunter.

Die aktuellste Version erhalten Sie direkt hier:
http://www.sicher-loaden.info/

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Virenwarndienst

Durch die Überschrift könnt ihr euch es ja schon fast denken – natürlich kommt diese Warn-eMail nicht vom BSI, sondern von der allseits bekannten Nutzlosbranche. Sinn– und Zweck ist wie immer die Kontaktdaten von sorglosen Internet-Nutzern zu ergattern um sie mit Rechnungen, Mahnungen etc. zur Zahlung einer Abogebühr zu bewegen. Der Kostenhinweis ist, wie ebenfalls üblich, bei den typischen Auflösungen von Browser-Fenstern wie 800×600 nicht zu erkennen. Wer sein Fenster etwas größer hat, kann auf der rechten Spalte, zwischen einem Link zu einem “Mitgliederbereich” und einem großen Logo die Kosten für das Abo erkennen. Die Textstelle ist schon mit einem grauen Farbverlauf und grauer Schriftfarbe versehen worden.

Welche Leistung bekommt man eigentlich für den Mitgliederbeitrag von 96 Eur/Jahr? Man kann sich die auf anderen Seiten kostenlos angeboten Antivirenlösung Avira AntiVir Personal herunterladen. Auf anderen Seiten des „Unternehmens” gibt es dann auch noch unter anderem Programme wie OpenOffice und FileZilla. Programme die alles eines gemeinsam haben – es handelt sich um Programme die eigentlich für Privatpersonen kostenlos sind.

Mittlerweile warnt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik auf der eigenen Homepage vor dieser eMail / Homepage. Wer schon auf die eMail hereingefallen ist, dem kann ich nur folgenden Ratgeber vom Bundesverband der Verbraucherzentralen empfehlen.

– Werbung in eigener Sache –
Wer übrigens Interesse an einer mehrfach ausgezeichneten Sicherheits-Lösung für Windows hat, der sollte sich einmal http://www.tf-network.de/cms/nod32/ anschauen. Bei Eset NOD32 Antivirus und Eset Smart Security handelt es sich um eine Antiviren– und Firewall-Software, welche bereits mehrfach in Tests ausgezeichnet wurde und sowohl mit einer hohen Geschwindigkeit als auch hohen Erkennungsrate glänzt. Falls Interesse besteht, könnt ihr die Software direkt bei uns, einem offiziellen Eset Security-Partner, die Software bestellen.
– Werbung in eigener Sache –