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	<title>Jens Dutzis Life &#187; Allgemein</title>
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		<title>Kleiner Erfahrungsbericht mit Flip4New</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Flip4New]]></category>
		<category><![CDATA[MacMini]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem wurde mir immer klarer, dass mein alter MacMini aus dem Jahr 2009 etwas zu langsam ist. Da ich viel im Bereich Softwareentwicklung und Bildbearbeitung arbeite und auch auf Vmware Fusion angewiesen bin, habe ich bereits im letzten Jahr den Mac von 4GB auf 8GB Arbeitsspeicher aufgerüstet, sodass nur ein Tausch der langsamen Festplatte [...]]]></description>
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<div id="attachment_651" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/2011/10/MacMini.jpg" rel="lightbox[650]" title="MacMini"><img class="size-thumbnail wp-image-651" title="MacMini" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2011/10/MacMini-150x100.jpg" alt="Mac Mini 2011" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Mac Mini 2011</p></div>
<p>Vor kurzem wurde mir immer klarer, dass mein alter MacMini aus dem Jahr 2009 etwas zu langsam ist. Da ich viel im Bereich Softwareentwicklung und Bildbearbeitung arbeite und auch auf Vmware Fusion angewiesen bin, habe ich bereits im letzten Jahr den Mac von 4GB auf 8GB Arbeitsspeicher aufgerüstet, sodass nur ein Tausch der langsamen Festplatte eine Option gewesen wäre. Der Bremsklotz in Form des Core2Duo 2.3 Ghz Prozessors wäre allerdings weiterhin vorhanden gewesen.</p>
<p>Damit war klar — es muss ein neuer MacMini her. Die Lieferung durch Apple dauerte gut 10 Tage und als erstes wurde direkt von 4GB auf 8GB Arbeitsspeicher aufgerüstet. Gerade bei den neuen Modellen ist eine solche Aufrüstung deutlich einfacher zu erledigen als mit den älteren Geräten. Ein Vergleich der Geschwindigkeit beider Geräte zeigte, dass der Wechsel sich definitiv gelohnt hat.</p>
<p>Es stellte sich jetzt nur die Frage, was ich mit dem alten MacMini mache. Die erste Reflex-Reaktion war ein Verkauf über Ebay. Allerdings bei einem Blick auf die Gebühren die Ebay verlangt wird einem doch etwas anders. Dazu kommt noch wenn man „Pech” hat Gebühren für die Zahlung über Paypal. Die meiner Meinung nach wirklich hohen Gebühren und das Risiko sich im Anschluss mit dem Käufer herumschlagen zu dürfen brachte mich auf die Idee eine Alternative zu suchen.</p>
<p>Nach einer kleinen Suche im Internet fand ich einen auf den Rückkauf bestimmte Geräte spezialisierten Anbieter mit dem Namen <a href="http://www.flip4new.de/">Flip4New.de</a>. Die Internetseite des Anbieters ist dabei relativ einfach gehalten.</p>
<h3>Schritt 1 — die Angebots-Erstellung:</h3>
<p>Ein Assistenten hilft einem bei der Erstellung eines Ankauf-Angebots. Der Assistent fragt dabei alle wichtigen Informationen über das zu verkaufende Produkt und dessen aktueller Zustand ab. Nach der Beantwortung einiger wenigen Fragen bekommt man bereits ein unverbindliches Angebot für den Ankauf.</p>
<p>Möchte man den Verkauf an Flip4New abwickeln beziehen sich die nächsten Fragen auf die Auszahlungsform. Man hat hierbei die Auswahl zwischen Barzahlung, einem Amazon.de Gutschein oder ein Neuprodukt aus Onlineshop von Flip4New. Da ich den neuen Rechner über den Apple Onlineshop gekauft hatte, wählte ich an dieser Stelle Bargeld. Der folgende Punkt ist bereits das anlegen eines Kundenaccounts. Über diesen Account kann man später zu jeder Zeit den aktuellen Bearbeitungsstand abrufen.</p>
<p>Die Angebotserstellung führte in meinem Fall allerdings zu einem kleinen Problem. Der Assistent von Flip4New kannte nur MacMini-Modelle mit bis zu 4GB Arbeitsspeicher. Da mein Mac Mini nicht die „üblichen” 2 oder 4GB Arbeitsspeicher hatte, sondern auf 8GB aufgerüstet wurde, stand ein Anruf bei der  kostenlose Hotline von Flip4New an. Die Hotline war eine positive Überraschung. Ich hatte direkt ohne nennenswerte Wartezeit einen Gesprächspartner und dieser konnte mir auch schnell weiterhelfen. Ich bekam direkt mitgeteilt, dass ich natürlich für meinen Mac entsprechend mehr erhalte (25 Eur für die zusätzlichen 4GB Arbeitsspeicher) und ich nur kurz dem Rechner ein Brief belegen soll, wo ich auf den Arbeitsspeicher und das Telefonat hinweisen soll. Für die Auftragserteilung selber sollte ich einfach 4GB Arbeitsspeicher auswählen.</p>
<h3>Schritt 2 — Der Versand:</h3>
<p>Eine positive Überraschung kam nach dem Abschluss des Ankauf-Assistenten. Flip4New generiert nicht nur die passenden Adress-Aufkleber für den Versand als Paket, sondern man erhält auch einen <a href="http://www.dhl.de/de/paket/geschaeftskunden/top-versender/retoure.html">DHL Retoure</a> Versandaufkleber. Damit werden die Versandkosten von Flip4New übernommen. Für die entsprechende Versandverpackung muss man allerdings selber sorgen. Dabei sollte man unbedingt beachten, dass die Lieferung ausreichend geschützt versendet wird. Es wäre schade, wenn sich durch den Versand der Zustand verschlechtert würde. Hat man alles verpackt, muss man das Paket nur noch zur nächsten Post-Filiale bringen und den Versandbeleg gut aufheben.</p>
<h3>Schritt 3 — Die Prüfung:</h3>
<p>Direkt beim Eingang des Pakets wird man von Flip4New über die Ankunft und die weiteren Schritte informiert. Es folgt nun eine Überprüfung des Geräts auf Funktionsfähigkeit und ob die Angaben bei der Angebotserstellung korrekt waren. Bei meinem MacMini dauerte die Prüfung etwa 3 Tage. Nach Abschluss der Überprüfung bekommt man das Ergebnis in einer weiteren E-Mail mitgeteilt. Was passiert, wenn die Prüfung nicht erfolgreich verläuft? In diesem Fall bekommt man — laut Flip4New — ein neues Ankauf-Angebot zugestellt. Ist das neue Angebot niedriger, so kann man entweder das Angebot akzeptieren oder das Gerät sich zurücksenden lassen. Ist das neue Angebot höher, was auch vorkommen kann, dann gilt das höhere Angebot automatisch als akzeptiert.</p>
<h3>Schritt 3 — Die Auszahlung:</h3>
<p>Sofern man, wie ich, eine Barzahlung gewählt hat, erhält man wenige Tage nach der Prüfung eine E-Mail in der man darüber informiert wird, dass die Überweisung auf das angegebene Konto durchgeführt wurde. Bereits am nächsten Werktag war auch der Betrag bereits auf meinem Konto gutgeschrieben.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ich kann Flip4New auf jeden Fall nur empfehlen. Der Ankauf des MacMini wurde wirklich schnell und professionell abgewickelt. Vom Versand bis zur Auszahlung auf mein Konto verging gerade einmal eine Woche, wobei Flip4New die Versandkosten komplett übernommen hat. Auch was den telefonischen Service angeht, so hat der Anbieter bei meinem Anruf einen wirklich positiven Eindruck hinterlassen. Erwähnenswert ist meiner Meinung nach auch, dass man jederzeit über den aktuellen Bearbeitungsstand per E-Mail informiert wird. Der Kundenbereich auf der Internetseite hat allerdings in meinem Fall nicht immer den aktuellen Stand wiedergegeben.</p>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass der Anbieter auf jeden Fall eine Alternative zu einem Verkauf über Ebay darstellt. Natürlich muss einem dabei klar sein, dass man bei Ebay vielleicht ein paar Euro mehr erhalten kann. Man sollte allerdings bedenken, dass bei einem Festbetrag-Angebot ein Verkauf nicht sicher ist und bei einer Auktion niemand sagen kann, ob man den gewünschten Betrag überhaupt erreicht. Dazu kommen noch die „üblichen” Risiken wie Probleme mit dem Käufer oder Zahlungsausfall. Der Aufwand mit dem einstellen bei Ebay (Aktionstext, Bilder, etc) und die hohen Gebühren sollte man auch nicht vergessen. Im Vergleich zu Ebay ist Flip4New eine relativ sichere und vor allem auch schnelle Sache. Man weiss bereits vorab welchen Betrag man bei einer positiven Prüfung erhält und kann sich bereits entsprechend darauf einrichten. Sollte ich zukünftig etwas zu verkaufen haben, so wird Flip4New auf jeden Fall für mich wieder eine Option sein.</p>


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		<title>Mobiler MwSt-Rechner: Version 3.0 steht im AppStore bereit</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 13:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiler MwSt-Rechner]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche war es soweit — die neue Generation des Mobilen MwSt-Rechners steht im iTunes AppStore zur Verfügung. Wie der große Versionssprung erahnen lässt, hat sich wirklich sehr viel beim Funktionsumfang getan, wobei weiterhin ein Blick auf eine einfache Bedienung gelegt wurde. Die größten Änderungen beziehen sich dabei auf den MwSt-Rechner selber, der jetzt nicht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/2011/08/IMG_0953.png" rel="lightbox[638]" title="Mobiler MwSt-Rechner 3.0"><img class="alignleft size-medium wp-image-640" style="margin: 5px;" title="Mobiler MwSt-Rechner 3.0" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2011/08/IMG_0953-200x300.png" alt="Mobiler MwSt-Rechner 3.0" width="200" height="300" /></a>Diese Woche war es soweit — die neue Generation des Mobilen MwSt-Rechners steht im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/mobiler-mwst-rechner/id375350555?mt=8">iTunes AppStore</a> zur Verfügung. Wie der große Versionssprung erahnen lässt, hat sich wirklich sehr viel beim Funktionsumfang getan, wobei weiterhin ein Blick auf eine einfache Bedienung gelegt wurde.</p>
<p>Die größten Änderungen beziehen sich dabei auf den MwSt-Rechner selber, der jetzt nicht mehr nur für Deutschland, Österreich und die Schweiz enthält. Insgesamt sind nun für über 35 (überwiegend europäischen) Länder die MwSt-Sätze hinterlegt. Damit die MwSt-Sätze auch aktuell bleiben existiert nun auch eine Online-Update Funktion.</p>
<p>Weitere Änderungen beziehen sich dabei auf das Fehlerbehandlung und die Unterstützung der neuen Homepage <a href="http://www.tfnapps.de/">http://www.tfnapps.de/</a>.</p>
<p>Screenshots zur neuen Version können auf der <a href="http://www.tfnapps.de/screenshots.html">neuen Homepage </a>angeschaut werden. Dort findet sich auch für alle Nutzer der App einen Support-Bereich inklusive einer FAQ.</p>
<p><strong><span id="more-638"></span>Hier nun noch das komplette Changelog:</strong></p>
<p>• (NEW) MwSt-Sätze für den gesamten Europäischen Raum hinterlegt<br />
• (NEW) MwSt-Sätze können per Online-Update aktualisiert werden<br />
• (NEW) Optional: regelmäßige Prüfung auf neue MwSt-Sätze (alle 48h)<br />
• (NEW) Eingaben die keinen Sinn ergeben werden abgefangen (z.B. negativer MwSt-Satz)<br />
• (NEW) Direkt während der Eingabe werden Fehlermeldungen angezeigt<br />
• (NEW) Anwendung nun komplett Datenbankgestützt<br />
• (NEW) Neuaufbau der Berechnungsroutinen und des Fehlerhandlings<br />
• (NEW) Verringerung der Speicherzyklen<br />
• (NEW) Vereinfachte Oberfläche<br />
• (NEW) Neue Icons innerhalb der App<br />
• (NEW) Unterstützung von Geräte-Rotation: Portrait-Up und Portrait-Down<br />
• (NEW) Zusätzliche Funktionen in zentrales „Mehr“-Menü verschoben<br />
• (NEW) Neue Firmenseite direkt über die App aufrufbar<br />
• (NEW) tfnApps-Twitter Account über internen Browser abrufbar<br />
• (NEW) Support-Anfrage direkt über das „Mehr“-Menü stellbar<br />
• (NEW) Export-Funktion erweitert um Airprint<br />
• (NEW) Hilfe um FAQ überweitert<br />
• (NEW) Anpassungen für iOS 4.3.5 und vorbereitet für iOS5<br />
• (NEW) Virtuelle Tastatur angepasst für „Fertig“-Button<br />
• (NEW) Kein automatisches Löschen der Eingabe mehr beim Wechsel des Eingabefelds<br />
• (NEW) Effekte beim zurücksetzen des Rechners durch Nutzer wählbar<br />
• (BUGFIX) Hilfe überarbeitet und Fehler entfernt<br />
• (BUGFIX) Fehlerhaft formatierten Rabattsatz korrigiert im Rabattrechner<br />
• (BUGFIX) Negativen MwSt-Betrag verhindern im MwSt-Rechner<br />
• (BUGFIX) Individueller MwSt-Satz beim zurücksetzen des Rechners beachten<br />
• (BUGFIX) Nicht berechenbare Eingaben beim Rabattrechner mit individueller Fehlermeldung versehen<br />
• (BUGFIX) Darstellung im Rabattrechner eines „unendlichen“ Prozentsatzes anstatt einer Fehlermeldung</p>


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		<title>Staub über Staub …</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 13:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wirklich schöner und warmer April und schon beginnen die ersten größeren Bauarbeiten hier im Ort. Besonders uns hier hat es diesmal erwischt. Wenn man sich hier nur einmal mein Auto anschaut zeigt sich der warme Frühling. Überall Blütenstaub ohne Ende. Für Allergiker zur Zeit sicherlich die Hölle. Allerdings kommt hier noch etwas mehr dazu. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/2011/05/IMG_0807.jpg" rel="lightbox[540]" title="Bauarbeiten in Neuthard"><img class="alignleft size-medium wp-image-541" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Bauarbeiten in Neuthard" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2011/05/IMG_0807-300x224.jpg" alt="Bauarbeiten in Neuthard" width="300" height="224" /></a>Ein wirklich schöner und warmer April und schon beginnen die ersten größeren Bauarbeiten hier im Ort. Besonders uns hier hat es diesmal erwischt.</p>
<p>Wenn man sich hier nur einmal mein Auto anschaut zeigt sich der warme Frühling. Überall Blütenstaub ohne Ende. Für Allergiker zur Zeit sicherlich die Hölle.</p>
<p>Allerdings kommt hier noch etwas mehr dazu. Ein Nachbargebäude, welches an unseren Hof angrenzt  bekommt ein neues Dach und wird frisch verputzt. Das alleine bedeutet schon jede Menge Extra-Staub.</p>
<p>Aber es wird noch mehr gearbeitet …</p>
<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/2011/05/IMG_08081-e1304685849392.jpg" rel="lightbox[540]" title="Bauarbeiten in Neuthard / Teil 2"><img class="alignright size-medium wp-image-543" title="Bauarbeiten in Neuthard / Teil 2" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2011/05/IMG_08081-e1304685849392-224x300.jpg" alt="Bauarbeiten in Neuthard / Teil 2" width="224" height="300" /></a>Damit sich der Staub so richtig rentiert, wird gleich noch etwas schräg gegenüber ein griechisches Restaurant und eine Sparkasse abgerissen. Logischerweise wurde hierfür die halbe Straße gesperrt, was bei dem vielen Verkehr alles andere als optimal ist.</p>
<p>Das ganze hat auch zur Folge, dass es hier förmlich kurz Kunst wird mit dem Auto das Haus zu verlassen, da die Straße auch von Autos zugeparkt wird. Mich wundert allerdings eh, warum die Gemeinde bei der Baustelle keine Baustellen-Ampel installiert hat. Vom Büro aus kann ich hier schön den Verkehr beobachten und es geht wirklich andauernd ziemlich knapp zu. Dass es hier noch keinen Unfall gab, grenzt schon fast an ein Wunder.</p>
<p>Das schöne jedenfalls daran ist, dass die Gemeinde anscheinend auch mal etwas für den Ortskern hier in Neuthard unternimmt. Passend hierzu wurde gestern auch an alle Unternehmen und Haushalte einen Fragebogen übergeben zum Thema „Sanierung des Ortskerns” übergeben.</p>
<p>Es wäre schön, wenn sich wirklich etwas ändern würde. Es gibt hier leider genug, was verbesserungswürdig ist. Das fängt schon mit dem schlechten Zustand der Straße selber an. Bei jedem etwas schnelleren LKW fängt das Gebäude hier regelrecht an zu vibrieren. Dies zeigt sich leider mittlerweile auch durch ein deutlichen Riss an der Hauswand.</p>
<p>Vielleicht ändert sich ja wirklich etwas …</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Mobiler MwSt-Rechner: Vorschau auf die kommende Version</title>
		<link>http://www.csi-labor.de/2011/02/mobiler-mwst-rechner-vorschau-auf-die-kommende-version/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 17:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiler MwSt Rechner]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es im Januar um den Mobilen MwSt-Rechner etwas ruhiger war, so wurde doch viel geändert. Neben einem kompletten Code-Review wurden einige umfangreiche Neuerungen in Angriff genommen die schon länger geplant waren. Die Änderungen betreffen dabei nicht nur interne Funktionen, sondern auch die komplette Oberfläche wurde angepasst. Entsprechend aufwendig waren natürlich auch die notwendigen Anpassungen. [...]]]></description>
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<p>Auch wenn es im Januar um den Mobilen MwSt-Rechner etwas ruhiger war, so wurde doch viel geändert. Neben einem kompletten Code-Review wurden einige umfangreiche Neuerungen in Angriff genommen die schon länger geplant waren. Die Änderungen betreffen dabei nicht nur interne Funktionen, sondern auch die komplette Oberfläche wurde angepasst. Entsprechend aufwendig waren natürlich auch die notwendigen Anpassungen.</p>
<p>Um einige der Änderungen einmal zu nennen. Die Oberfläche wurde komplett neu aufgebaut und selbst die bisherigen Icons mussten zum überwiegenden Teil daran glauben. Ziel war dabei eine noch effektivere Bedienung der Anwendung zu erreichen. Weniger wichtige Menüpunkte wie die Hilfe sind nun unter „Mehr” zu finden. Dies bedeutet natürlich auch eine größere Flexibilität was zukünftige Programmfunktionen angeht. Alle Icons sind selbstverständlich weiterhin auch für das Retina-Display des iPhone4 optimiert, sodass eine kristallklare Darstellung gewährleistet ist.</p>
<p>Weitere Änderungen betreffen auch die Eingabe selber innerhalb der Anwendung. Im Gegensatz zu bisher wird ein bestehendes Eingabefeld nicht mehr automatisch geleert wenn man es erneut auswählt. Dadurch werden in Zukunft auch nachträgliche Korrekturen in den Eingaben unterstützt. In diesem Zusammenhang wurde auch die Fehlerbehandlung innerhalb der Anwendung deutlich ausgeweitet. Eingaben die keinen Sinn ergeben oder in der Form nicht berechnet werden können werden in Zukunft mit aussagekräftigeren Fehlermeldungen abgefangen. Insbesondere wurde auch ein Augenmerk auf „unsinnige” Eingaben gelegt wie zum Beispiel einen negativen MwSt-Satz im MwSt-Rechner. Allgemeine Fehlermeldungen werden nun also der Vergangenheit angehören.</p>
<p>Eine der umfangreichsten Änderungen betrifft im speziellen den MwSt-Rechner. Anstatt wie bisher mit fest angegebenen MwSt-Sätzen für nur 3 Länder zu arbeiten ist die neue Version mit einer umfangreichen MwSt-Datenbank versehen. Die Datenbank wird die MwSt-Sätze von über 35 europäische Länder enthalten. Die Auswahl des entsprechenden Landes wurde dabei so einfach wie möglich gestaltet, sodass auch weiterhin eine schnelle Bedienung des Rechners möglich ist. Für ein ansprechendes Aussehen wurde für alle Länder auch die jeweilige Landesflagge hinterlegt.</p>
<p>Das neue „Mehr”-Menü beinhaltet neben dem Impressum und der Option zum Kauf des Premium Upgrade auch die Möglichkeit eine Support-Anfrage zu stellen, wobei wichtige Informationen zum iDevice bereits in die Support-eMail eingefügt wird. Über Neuerungen rund um den Mobilen MwSt-Rechner kann man sich zukünftig über den Menüpunkt „News und Infos” informieren. Weitere Menüpunkte im „Mehr”-Menü sind Links zum AppStore, zu unserem Twitter-Account und unserer Homepage.</p>
<p>Dies ist nur eine kurze Übersicht über die neuen Funktionen des MwSt-Rechners. Bitte beachtet, dass es sich hierbei nur um eine Vorschau zur kommenden Version handelt. Bis zur endgültigen Version sind weitere Änderungen durchaus möglich. Ein genauen Termin für die neue Version des MwSt-Rechners kann ich aufgrund des Anzahl der Änderungen noch nicht nennen. Sofern alles wie geplant läuft dürfte der Beta-Test im kommenden Monat starten. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten <img src='http://www.csi-labor.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

<a href='http://www.csi-labor.de/2011/02/mobiler-mwst-rechner-vorschau-auf-die-kommende-version/screenshot1/' title='Mobiler MwSt-Rechner 3.0 / Screenshot 1'><img width="77" height="150" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2011/02/screenshot1-77x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Mobiler MwSt-Rechner 3.0 / Screenshot 1" title="Mobiler MwSt-Rechner 3.0 / Screenshot 1" /></a>
<a href='http://www.csi-labor.de/2011/02/mobiler-mwst-rechner-vorschau-auf-die-kommende-version/screenshot2/' title='Mobiler MwSt-Rechner 3.0 / Screenshot 2'><img width="77" height="150" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2011/02/screenshot2-77x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Mobiler MwSt-Rechner 3.0 / Screenshot 2" title="Mobiler MwSt-Rechner 3.0 / Screenshot 2" /></a>
<a href='http://www.csi-labor.de/2011/02/mobiler-mwst-rechner-vorschau-auf-die-kommende-version/screenshot3/' title='Mobiler MwSt-Rechner 3.0 / Screenshot 3'><img width="77" height="150" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2011/02/screenshot3-77x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Mobiler MwSt-Rechner 3.0 / Screenshot 3" title="Mobiler MwSt-Rechner 3.0 / Screenshot 3" /></a>
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		<title>Verdienen die deutschen Nachrichtensender noch Ihren Namen?</title>
		<link>http://www.csi-labor.de/2011/01/verdienen-die-deutschen-nachrichtensender-noch-ihren-namen/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 17:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich haben wir es in Deutschland ja relativ gut. Wir bekommen mit N-TV und N24 zwei Nachrichtensender welche — dem Papier nach — reine Nachrichtensender sind. Während der politischen Entwicklungen in Ägypten kann man einmal wieder sehen, wie wenig man den Namen „Nachrichtensender” tatsächlich verdient. In Ägypten finden seit Freitag Nachmittag massive Demonstrationen gegen die aktuelle Regierung [...]]]></description>
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<p>Eigentlich haben wir es in Deutschland ja relativ gut. Wir bekommen mit N-TV und N24 zwei Nachrichtensender welche — dem Papier nach — reine Nachrichtensender sind. Während der politischen Entwicklungen in Ägypten kann man einmal wieder sehen, wie wenig man den Namen „Nachrichtensender” tatsächlich verdient.</p>
<p>In Ägypten finden seit Freitag Nachmittag massive Demonstrationen gegen die aktuelle Regierung statt, welche zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Militär/Polizei und den Demonstranten führten. Plünderungen und brennende Parteigebäude sind das Ergebnis der <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,742362,00.html">jüngsten Ereignisse</a>.</p>
<p>Wäre es nicht angebracht für einen Nachrichtensender direkt von der Krise in Ägypten umfangreich zu berichten? Kombiniert mit Live-Bildern von zum Beispiel Kairo und gelegentlichen Schaltungen zu Experten und lokalen Berichterstatter?  Ein Blick in das laufende Programm ist dagegen erschreckend. Bei N-TV läuft aktuell eine „Werbesendung” für Wiener Sacher-Torte und auf N24 die Dokumentation „Wunder der Evolution”. Aktuelle Nachrichten werden sporadisch zwischen Werbung, Bundesliga-Ergebnisständen in einem Ticker eingeblendet. Die einzigen Nachrichten beschränken sich je ein paar wenige Minuten vorgefertigter Inhalte zum Anfang jeder vollen Stunde bei denen höchstens einzelne Berichte im laufe des Tages ausgetauscht werden.</p>
<p>Vergleichen wir dagegen „unsere” Nachrichtensender mit den internationalen Alternativen:</p>
<p>Euronews, der von der EU bezahlte Nachrichtensender, berichtet immer wieder über streckenweise über Ereignisse in Ägypten neben Nachrichten über andere Länder. Allerdings gibt es hier auch einen hohen Anteil von Info-Sendungen wie z.B. Berichte von dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Es handelt sich also bei Euronews ebenfalls um keinen reinen Nachrichtensender, aber der Nachrichtenanteil ist relativ hoch und aktuell. Der große Vorteil von Euronews ist die hohe Anzahl an angebotenen Sprachen inklusive Deutsch.</p>
<p>CNN Int. ist das internationale Format des weltweit bekannten US-Nachrichtensender. Der Sender ist der erste, bei dem ich sagen würde, er hat den Namen „Nachrichtensender” tatsächlich verdient. Man berichtet in einem hohen Umfang zur Zeit über Ägypten, ohne dabei die restliche Welt zu vergessen. Es werden viele Live-Schaltungen gebracht und man greift auch auf Inhalte vieler anderer Sender zurück wie Reuters und Al Jazeera. Außer bei den kurzen Werbeunterbrechungen ist zumindest permanent ein kleines „Live”-Fenster zu sehen.</p>
<p>Der britische Sender Sky News dagegen ist mehr oder weniger eine Mischung aus N-TV/N24 und Euronews. Man berichtet immer wieder Live aus dem Krisengebiet und bringt auch zum Teil die gleichen Bilder wie CNN. Dazwischen kommen lokale Nachrichten aus Großbritannien. Zur Zeit laufen Sportnachrichten mit Informationen über die englische Premier League. Dokumentationen oder ähnliches findet man bei Sky News höchstens mit der Lupe. Es handelt sich daher meiner Meinung nach auch um einen reinen Nachrichtensender, der im Gegensatz zu CNN Int. eher eine Fokussierung auf lokale Ereignisse hat. Auf ein kleines Fenster mit Live-Bildern wird überwiegend verzichtet und das Programm wird ebenfalls unregelmäßig durch kurze Werbespots unterbrochen.</p>
<p>BBC News ist ebenfalls ein von der britischen Insel und steht in Verbindung mit dem britischen staatlichen Fernseher. Der Sender existiert dabei in 2 verschiedenen Ablegern — dem nationalen und dem internationalen BBC News. Auch wenn es sich um staatliche Sender handelt, so kommt es doch bei beiden Sendern immer wieder zu kurzen Werbeunterbrechungen. Die Inhalte sind vergleichbar mit denen von Sky News, wobei die internationale Fassung von BBC News etwas mehr auf internationale News abzielt. Sowohl in der lokalen als auch internationalen Fassung des Senders wird in einem hohen Anteil zur Zeit von Ägypten berichtet, wobei man auch hier — wie bei CNN — sowohl auf externe Bildquellen als auch auf eigene Bilder zurückgreift. Gleichzeitig wird regelmäßig auf Live-Kommentatoren direkt in Kairo zurückgegriffen.</p>
<p>Als Fazit kann man sagen, dass CNN einen extrem großen Anteil mit Berichten von Krisengebieten anbietet, wobei der Rest etwas vernachlässigt wird. Bei BBC und Sky News findet dagegen eine gute Mischung statt zwischen „breaking news” und restlichen Newsmeldungen. Als einziges deutschsprachige Alternative zu den deutschen Nachrichtensender ist Euronews, wobei der Sender noch nicht an Sky News, BBC oder CNN ran kommt. Was N-TV und N24 angeht — was soll man dazu sagen? Eigentlich sollten sich die Sender nicht „Nachrichtensender” nennen dürfen. Selbst „heute in 100 Sekunden”  auf dem ZDF Infokanal dürfte mit seinen Kurznachrichten aktueller sein als beide Nachrichtensender.</p>
<p>Es bleibt eigentlich nur die Hoffnung, dass die ÖR-Sender sich doch einmal zusammentun für einen reinen Nachrichtensender für Deutschland, wie man es ja schon öfters einmal geplant hatte.</p>


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		<title>Mobiler MwSt-Rechner: MwSt-Satz Änderung für die Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 18:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiler MwSt-Rechner]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiler MwSt Rechner]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Jahreswechsel wurde in der Schweiz die MwSt-Sätze auf 8% und 2.5% angehoben. Dies macht ein kurzfristiges Update des MwSt-Rechners notwendig. Das benötigte Update wurde mit dem Jahreswechsel an Apple übergeben und sollte die kommenden Tage freigegeben werden. Zwischenzeitlich können Sie den neuen MwSt-Satz auch manuell eingeben. Hierzu wählen Sie einfach als Land „CH” [...]]]></description>
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<p>Mit dem Jahreswechsel wurde in der Schweiz die MwSt-Sätze auf 8% und 2.5% angehoben. Dies macht ein kurzfristiges Update des MwSt-Rechners notwendig. Das benötigte Update wurde mit dem Jahreswechsel an Apple übergeben und sollte die kommenden Tage freigegeben werden.</p>
<p>Zwischenzeitlich können Sie den neuen MwSt-Satz auch manuell eingeben. Hierzu wählen Sie einfach als Land „CH” aus und als MwSt-Satz „IDV”. Im Anschluss können Sie über ein nun angezeigtes Eingabefeld einen beliebigen MwSt-Satz wie z.B. 8% angeben.</p>
<p>Sobald die neue Version freigegeben wurde, finden Sie diese wie üblich über die Update-Funktion im iTunes AppStore. Eine bereits erworbene Premium Option bleibt mit dem Update bestehen und kann kostenlos über die InApp-Kauf Funktion reaktiviert werden. Details hierzu finden Sie in der Hilfe innerhalb der App.</p>


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		<title>Das eigentliche Problem der News-Aggregatoren für Verlage</title>
		<link>http://www.csi-labor.de/2010/04/das-eigentliche-problem-der-news-aggregatoren-fur-verlage/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 11:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich im Rahmen der Berichterstattung über das Bloggertreffern re:publica die erneut aufgeflammte Diskussion über die sogenannten „Snippets” (Zitate) von Newsmeldungen auf Seiten wie Google News so anschaut, so fällt mir eines dabei auf: Es geht im Endeffekt nicht darum zu verhindern, dass Newsmeldungen von Diensten wie Google News zitiert werden dürfen. Wollte man [...]]]></description>
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<p>Wenn man sich im Rahmen der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/re-publica-Geplantes-Leistungsschutzrecht-macht-Blogger-ratlos-979815.html">Berichterstattung </a>über das Bloggertreffern re:publica die erneut aufgeflammte Diskussion über die sogenannten „Snippets” (Zitate) von Newsmeldungen auf Seiten wie Google News so anschaut, so fällt mir eines dabei auf:</p>
<p>Es geht im Endeffekt nicht darum zu verhindern, dass Newsmeldungen von Diensten wie Google News zitiert werden dürfen. Wollte man das, müsste man einfach das indizieren mittels <a href="http://www.google.com/support/news_pub/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=93977">robot.txt</a> oder entsprechenden <a href="http://www.google.com/support/news_pub/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=93977">Meta-Tags</a> verbieten und schon würde man von Suchdiensten nicht mehr erfasst werden. Es ist ja auch logisch, denn wer nicht gefunden wird, wird nicht besucht werden. Das gilt für kostenlose Newsseiten, die ihre Einnahmen mit Werbung erzielen und für kostenpflichtige.</p>
<p>Im Endeffekt möchte man doch — entgegen den vielen Beteuerungen der Verlage — nichts anderes als eine neue Einnahmequelle zu generieren. Wieso sollte man dann nicht nur Google mit seinen hohen Werbeeinnahmen zur Kasse bitten, wenn man auch gleich alle die aus einer Meldung zitieren abkassieren kann.</p>
<p>Ob es soweit kommen wird? Der Gesetzgeber hat ja schon die Verlage gebeten selber einmal einen Gesetzesentwurf zu schreiben und ich denke, dass die Lobby-Arbeit in dem Zusammenhang relativ umfangreich sein wird.</p>


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		<title>Projekt: Linux-basierender Firewall-Router — Eigene Kernel Module für die Endian Firewall / Teil 4</title>
		<link>http://www.csi-labor.de/2009/12/projekt-linux-basierender-firewall-router-eigene-kernel-module-fur-die-endian-firewall-teil-4/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 12:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo's]]></category>
		<category><![CDATA[router]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir im Rahmen des Router-Projekts uns bereits über den Rahmen der Hardware klar sind fehlt nun noch die passende Software. Mit der Endian Firewall Firewall existiert eine auf Linux basierende äußerst leistungsfähige Software, welche eine Menge Einsatzgebiete abdeckt und für die meisten kleineren und mittleren Büros ausreichend sein sollte. Bei vielen Systemen, welche insbesonders auf der [...]]]></description>
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<p>Nachdem wir im Rahmen des Router-Projekts uns bereits über den Rahmen der Hardware klar sind fehlt nun noch die passende Software. Mit der <a href="http://www.endian.com/de/">Endian Firewall</a> Firewall existiert eine auf Linux basierende äußerst leistungsfähige Software, welche eine Menge Einsatzgebiete abdeckt und für die meisten kleineren und mittleren Büros ausreichend sein sollte.</p>
<p>Bei vielen Systemen, welche insbesonders auf der stromsparenden Atom-Plattform basieren, wird allerdings die Installation deutlich schwieriger. Die bei der relativ neuen Plattform verwendeten Netzwerkchipsätzen werden zum Teil noch nicht von dem bei der Endian Firewall mitgelieferten Linux-Kernel unterstützt. Wobei dies nicht nur für die Endian Firewall gilt, sondern für fast alle Ablieger der IPCop Router-Distribution.</p>
<p>Mit diesem Howto soll einmal grundlegend erklärt werden mit welchen Schritten ein Kernel Modul für die Endian Firwall kompiliert werden kann. Mit den Kernelmodulen für Realtek RTL8111/8168B und Intel e1000e-basierenden PCIe Gigabit-Netzwerkkarten werden für die Anleitung zwei weit verbreitete Netzwerkchipsätze verwendet.</p>
<p>Wie immer für meine Howtos gilt, dass sie für Personen gedacht sind denen die Linux-Konsole nicht fremd ist. Die Nutzung des Howtos und der Kernelmodule erfolgt — wie üblich — auf eigene Gefahr. Eine weitere Vorraussetzung ist diesmal ein installiertes Vmware oder Virtualbox (siehe Schritt 1). Wer Fragen oder Probleme im Zusammenhang mit diesem Howto hat, den möchte ich bitten primär die Kommentarfunktion im Blog zu verwenden.</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<h3>Schritt 1: Basis-System einrichten:</h3>
<p>Als Vorbereitung sollte Vmware oder Virtualbox installiert werden um das Endian Development System als virtuelles Betriebssystem zu betreiben. Hierbei ist nur wichtig, dass für das Gast-System zwei virtuelle Netzwerkkarten vorhanden sein müssen, die als Netzwerkbrücke (Bridge-Mode) konfiguriert sein müssen. Auch wenn dies nicht zwingend benötigt wird, vereinfacht es den Installationsvorgang. Desweiteren wird ein SSH Client wie zum Beispiel Putty benötigt.</p>
<p>Noch ein genereller Hinweis. Die Anleitung selber verlangt sowohl gewisse Kentnisse unter Linux als auch mit der Endian Firewall selber. Durch ein Bug kann es im übrigen vorkommen, dass die bei der Installation angegebenen Zugangsdaten für die Anmeldung bei der Weboberfläche und für den SSH Zugang nicht funktionieren. In diesem Fall sollten noch die Standard Zugangsdaten aktiv sein. Für die Weboberfläche wäre dies Benutzername „admin” und als Passwort „endian”. Für den SSH Zugang lautet der Benutzername „root” und das Passwort, wie bei der Weboberfläche, „endian”. Die Groß– und Kleinschreibung muss unbedingt beachtet werden.</p>
<p>Nach dem anlegen des virtuellen Systems muss als erstes ein normale Installation der <a href="http://www.endian.com/de/community/download/">Endian Firewall</a> durchgeführt werden. Wer die Endian Firewall bereits kennt, sollte hierbei kein größeres Problem haben. Als grünes und rotes<br />
Interface wählt man jeweils eine der beiden verfügbaren Netzwerkkarten aus. Ein „blue” Interface wird nicht benötigt. Als Zugangsart wählt man für das rote Interface entweder DHCP oder Static IP. DHCP wird natürlich nur funktionieren, wenn zum Beispiel im Router der DHCP Server aktiviert ist. Wählt man Static IP, sollte man eine freie IP Adresse aus dem eigenen Netz angeben und für Gateway und DNS Server die gleichen Daten, wie beim Host-System (meistens die IP Adresse des Routers).</p>
<h3>Schritt 2: Build Umgebung installieren:</h3>
<p>Um die Installation etwas zu vereinfachen aktiviert man am besten über die Weboberfläche der eben installierten Firewall den SSH Zugang über den Menüpunkt „System / SSH Zugang”. Im Anschluss sollte man sich bereits mit dem SSH Client als „root” einloggen können. Über die Shell muss man nachfolgenden Kommandos ausführen. Mit diesen Kommandos werden für den kompilierungsvorgang essentielle Programme installiert, die zum Teil von einer anderen Distribution, aber auch direkt von Endian selber in binärer Form bereitgestellt werden.</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br />5<br />6<br />7<br />8<br />9<br />10<br />11<br />12<br />13<br />14<br />15<br />16<br />17<br />18<br />19<br />20<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># cd ~; mkdir ~/dev</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev <span style="color: #666666; font-style: italic;"># cd ~/dev</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh http://archives.fedoraproject.org/pub/archive/fedora/linux/\</span><br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> core<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #000000;">3</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>i386<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>os<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Fedora<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>info-<span style="color: #000000;">4.7</span>-<span style="color: #000000;">5</span>.i386.rpm<br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh http://archives.fedoraproject.org/pub/archive/fedora/linux/\</span><br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> core<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #000000;">3</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>i386<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>os<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Fedora<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>wget-1.9.1-<span style="color: #000000;">17</span>.i386.rpm<br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev <span style="color: #666666; font-style: italic;"># wget http://kent.dl.sourceforge.net/project/efw/Development/\</span><br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> Endian<span style="color: #000000; font-weight: bold;">%</span>20Firewall<span style="color: #000000; font-weight: bold;">%</span><span style="color: #000000;">202.2</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">%</span>20RC3<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>EFW-COMMUNITY-<span style="color: #000000;">2.2</span>-rc3-devel-rpms.tar.gz<br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev <span style="color: #666666; font-style: italic;"># tar zxvf EFW-COMMUNITY-2.2-rc3-devel-rpms.tar.gz</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev <span style="color: #666666; font-style: italic;"># cd ~/dev/RPMS/devel</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>devel <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh binutils-2.15.92.0.2-24.endian1.i586.rpm</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>devel <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh kernel-devel-2.6.22.19-72.endian15.i586.rpm</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>devel <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh glibc-kernheaders-2.4-9.1.100.EL.endian1.i386.rpm</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>devel <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh patch-2.5.4-20.endian0.i386.rpm</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>devel <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh --nodeps glibc-headers-2.3.4-2.39.endian6.i386.rpm</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>devel <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh --nodeps glibc-devel-2.3.4-2.39.endian6.i386.rpm</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>devel <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh libgomp-4.1.2-14.endian1.i586.rpm</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>devel <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh make-3.81-3.endian0.i586.rpm</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>devel <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh cpp-3.4.6-9.endian7.i586.rpm</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>RPMS<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>devel <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rpm -Uvh gcc4-4.1.2-14.endian1.i586.rpm</span></div></td></tr></tbody></table></div>
<p style="padding-top: 10px;">Im Anschluss müssen nur noch zwei Symlink erzeugt werden, damit beim kompilieren die im vorherigen Schritt installierten Kernel Header sowie der Compiler auch tatsächlich gefunden werden. Dazu ist auf der Konsole nur folgendes notwendig:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># rm /lib/modules/2.6.22.19-72.e18/build</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># ln -s /usr/src/kernels/2.6.22.19-72.endian15-i586/lib/modules/2.6.22.19-72.e18/build</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># ln -s /usr/bin/gcc4 /usr/bin/gcc</span></div></td></tr></tbody></table></div>
<h3 style="padding-top: 10px;">Schritt 3a: Unterstützung für die Intel PCIe Netzwerkkarten basierend auf dem e1000e Kernelmodul:</h3>
<p>Für viele der aktuellen Intel PCIe Gigabit Netzwerkkarten bietet die Endian Firewall in der aktuellen 2.3er Version der Community-Edition zur Zeit keine Unterstützung, da das hierfür benötigte e1000e Kernelmodul nicht mit in den fertigen Kernel genommen wurde. Da Endian das nachladen von Kernel Modulen zulässt, benötigt man keinen komplett neuen Kernel, sondern nur das einzelne Kernel Modul. Das Kernel Modul kann direkt<br />
von der <a href="http://downloadcenter.intel.com/Detail_Desc.aspx?agr=Y&amp;DwnldID=15817&amp;lang=deu">Intel Homepage</a> herunterladen kann und sollte im Anschluss per <em>scp</em> in den Ordner <em>/root</em> des virtuellen Systems kopiert werden. Um das Modul im Anschluss zu kompilieren, sind folgende Schritte notwendig:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br />5<br />6<br />7<br />8<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># mkdir ~/drivers; cd ~/drivers</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers <span style="color: #666666; font-style: italic;"># tar zxvf e1000e-1.1.2.tar.gz</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers <span style="color: #666666; font-style: italic;"># cd ~/drivers/e1000e-1.1.2/src</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>e1000e-1.1.2<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>src <span style="color: #666666; font-style: italic;"># make</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>e1000e-1.1.2<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>src <span style="color: #666666; font-style: italic;"># cp e1000e.ko ../</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>e1000e-1.1.2<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>src <span style="color: #666666; font-style: italic;"># cd ..</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>e1000e-1.1.2 <span style="color: #666666; font-style: italic;"># strip --strip-debug e1000e.ko</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>e1000e-1.1.2 <span style="color: #666666; font-style: italic;"># gzip e1000e.ko</span></div></td></tr></tbody></table></div>
<p style="padding-top: 10px;">Sofern alles fehlerfrei ablief, sollte man nun das fertige Kernelmodul in gepackter Form (e1000e.ko.gz) vorliegen haben. Diese Datei kann man nun zum Beispiel via <em>scp</em> vom virtuellen System auf den Hosterrechner kopiert werden. Wie genau nun das Kernel-Modul in das eigentliche System eingebunden wird, kann man im folgenden vierten Schritt nachlesen.</p>
<h3>Schritt 3b: Unterstützung für die Realtek RTL8111/8168B PCIe Gigabit-Netzwerkkarten:</h3>
<p>Ähnlich wie bei der erwähnten Intel PCIe Netzwerkkarten funktioniert der RTL8111/8168B Chipsatz unter der Endian Firewall nicht ohne das installieren eines Kernel Moduls. Der Auslöser ist hier allerdings nicht ein fehlendes Kernel Modul, sondern ein Fehler im Linux-Kernel. Dieser Fehler sorgt dafür, dass die Karten zwar erkannt werden, aber von einem falschen Kernel Modul angesprochen werden und damit keine Netzwerkverbindung aufgebaut werden kann. Die Lösung ist hier ähnlich zu der bei den Intel Netzwerkkarten. Auf der <a href="http://www.realtek.com.tw/downloads/downloadsView.aspx?Langid=1&amp;PNid=13&amp;PFid=5&amp;Level=5&amp;Conn=4&amp;DownTypeID=3&amp;GetDown=false#2">Realtek Homepage</a> sollte man das aktuelle Kernel Modul für „LINUX driver for kernel 2.6.x and 2.4.x (Support x86 and x64)” herunterladen und im Anschluss per <em>scp</em> in den Ordner <em>/root</em> des virtuellen Systems kopiert werden. Um das Modul im Anschluss zu kompilieren, sind folgende Schritte notwendig:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br />5<br />6<br />7<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># mkdir ~/drivers; cd ~/drivers</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers <span style="color: #666666; font-style: italic;"># tar tar xfvj r8168-8.015.00.tar.bz2</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers <span style="color: #666666; font-style: italic;"># cd r8168-8.015.00</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>r8168-8.015.00 <span style="color: #666666; font-style: italic;"># make</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>r8168-8.015.00 <span style="color: #666666; font-style: italic;"># cp src/r8168.ko .</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>r8168-8.015.00 <span style="color: #666666; font-style: italic;"># strip --strip-debug r8168.ko</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>drivers<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>r8168-8.015.00 <span style="color: #666666; font-style: italic;"># gzip r8168.ko</span></div></td></tr></tbody></table></div>
<p style="padding-top: 10px;">Auch hier gilt, wie im Fall des e1000e Kernel Moduls, dass man das fertige Kernelmodul in gepackter Form (r8168.ko.gz) vorliegen haben sollte. Um das Modul auf das eigentliche Endian System kopieren zu können, ist auch hier notwendig die Datei zum Beispiel per <em>scp </em>vom virtuellen System auf den Hostrechner zu kopieren.</p>
<h4>Schritt 4: Integration des Kernel Moduls in das fertige Endian Firewall System</h4>
<p>Für den letzten Schritt ist es notwendig, dass das Installationsprogramm der Endian Firewall auf dem geplanten Router komplett durchlaufen wurde und nun vor der Erstkonfiguration steht. Das benötigte Kernelmodul,<br />
welches im dritten Schritt kompiliert wurde, sollte im Hauptverzeichnis eines mittels FAT16/32 formatierten USB Stick vorliegen, wobei der Stick erst nach dem durchlaufen des Installationsprogramms und dem abschließenden Reboot angeschlossen werden darf. Um die Unterstützung der Intel oder Realtek Netzwerkkarte hinzufügen, müssen über die Shell nun die folgenden Kommandos ausgeführt werden. Die Shell selber kann am Router über die Taste 0 im Bootmenü gestartet werden. Die Zugangsdaten für die Shell lauten „root” / „endian”.</p>
<h4 style="padding-top: 10px;">Schritt 4b: Integration des Realtek Treibers</h4>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br />5<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># cp /mnt/usbstick/r8168.ko.gz &nbsp;/lib/modules/2.6.22.19-72.e18/kernel/drivers/net</span><br />
In <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>modprobe.conf die <span style="color: #ff0000;">&quot;alias eth ...&quot;</span> Zeile <span style="color: #000000; font-weight: bold;">in</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;alias eth r8168&quot;</span> ändern.<br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># echo &quot;blacklist r8169&quot; &gt;&gt; /etc/modprobe.d/blacklist</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># depmod -a</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># reboot</span></div></td></tr></tbody></table></div>
<h4>Schritt 4a: Integration des Intel Treibers</h4>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># cp /mnt/usbstick/e1000e.ko.gz &nbsp;/lib/modules/2.6.22.19-72.e18/kernel/drivers/net</span><br />
In <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>modprobe.conf die <span style="color: #ff0000;">&quot;alias eth ...&quot;</span> Zeile <span style="color: #000000; font-weight: bold;">in</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;alias eth e1000e&quot;</span> ändern.<br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># depmod -a</span><br />
root<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>ipgate:~ <span style="color: #666666; font-style: italic;"># reboot</span></div></td></tr></tbody></table></div>
<h3>Noch ein paar Hinweise …</h3>
<p>Um zu kontrollieren ob die Integration erfolgreich war, sollte man sich nach dem Reboot nochmals in die Shell einloggen. Per <em>lsmod </em>prüfen ob das „r8169” Kernelmodul erfolgreich geladen wurde. Über <em>ifconfig</em> sollte man noch kontrollieren, ob für die Netzwerkkarte ein ethx-Device existiert. Mittels <em>ethtool ethx</em> kann man prüfen, ob ein angeschlossenes Netzwerkkabel erkannt wird.</p>
<p>Wurden alle Netzwerkanschlüsse sauber erkannt, dann ist die größte Herausforderung festzustellen, welche Netzwerkkarte für die LAN Verbindung verwendet wird. In der Regel ist dies erst einmal die zu „eth0” zugeordnete Netzwerkkarte. Wer die MAC Adressen seiner Netzwerkkarten kennt, der kann über <em>ifconfig</em> sich die MAC Adresse von „eth0” anzeigen lassen. Ansonsten bleibt einem noch ein einfaches try and error. Einfach also die im Startmenü angezeigte IP von einem Rechner im Netz anpingen und nacheinander einfach einmal jede Netzwerkkarte mit dem Switch verbinden. Bei einer Netzwerkkarte sollte das anpingen eigentlich erfolgreich sein. Ist dies nicht der Fall, so sollte man einmal prüfen ob wirklich alle Netzwerkkarten erkannt wurden, ob die richtigen Netzwerkmodule geladen wurden (wichtig bei dem Realtek-Treiber) und ob ein angeschlossenes Netzwerkkabel erkannt wird. Ein Standard-Vorgehen bei dieser Situation gibt es leider nicht, sodass weitergehende Tipps im Rahmen des Howtos nicht möglich sind.</p>
<p>Sollte alles funktioniert haben, so kann man nun beginnen wie im offiziellen Endian Handbuch beschrieben die Erstkonfiguration über den Internetbrowser durchführen. Bei der Wahl der Netzwerkanschlüsse für die verschiedenen Netzwerksegmente (Rot, Grün, Blau etc.) sollten nun auch alle Netzwerkanschlüsse zur Verfügung stehen.</p>
<p>Bei Fragen zu der Konfiguration der Endian Firewall oder bei irgendwelchen Problemen, so kann ich nur <a href="http://www.efw-forum.de/www/forum/">efw-forum.de</a> (deutsch) und <a href="http://www.efwsupport.com/">efwsupport.com</a> (englisch) empfehlen.</p>


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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.csi-labor.de/2009/12/projekt-linux-basierender-firewall-router-eigene-kernel-module-fur-die-endian-firewall-teil-4/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto: SATA HotPlug mit dem ICH10 Chipsatz unter Windows7</title>
		<link>http://www.csi-labor.de/2009/10/howto-sata-hotplug-mit-dem-ich10-chipsatz-unter-windows7/</link>
		<comments>http://www.csi-labor.de/2009/10/howto-sata-hotplug-mit-dem-ich10-chipsatz-unter-windows7/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 17:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.csi-labor.de/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder hatte ich unter Windows Vista und Windows7 das Problem, dass eine per eSATA angeschlossene Festplatte bei meinem Mainboard MSI P45 Diamond nur nach einem Neustart des Systems erkannt wird. Normalerweise sollte der ICH10 Chipsatz des Mainboards eigentlich Hotplug-fähig sein, was auch die Nutzung unter Linux zeigt. Im Gegensatz zu Windows, funktioniert dort Hotplug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Immer wieder hatte ich unter Windows Vista und Windows7 das Problem, dass eine per eSATA angeschlossene Festplatte bei meinem Mainboard MSI P45 Diamond nur nach einem Neustart des Systems erkannt wird. Normalerweise sollte der ICH10 Chipsatz des Mainboards eigentlich Hotplug-fähig sein, was auch die Nutzung unter Linux zeigt. Im Gegensatz zu Windows, funktioniert dort Hotplug relativ reibungslos.</p>
<p>Damit Hotplug auch unter Windows funktioniert, habe ich mittlerweile ein kleines Software-Tool gefunden, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Es handelt sich dabei um das Tool <a href="http://mysite.verizon.net/kaakoon/hotswap/index_enu.htm">HotSwap!</a> welches sowohl in einer 32– als auch 64-Bit Version zum kostenlosen Download bereit steht. </p>
<p>Das Tool ist dabei nicht nur auf das oben genannte Mainboard mit dem ICH10 Chipsatz beschränkt, sondern auch für eine Reihe anderer Systeme. Eine Liste der unterstützten SATA Chipsätze findet sich ebenfalls auf der Homepage des Entwicklers. </p>
<p align="center"><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/HowtoSATAHotPlugmitdemICH10Chipsatzunter_10DA0/hotplug1_2.png" rel="lightbox[77]" title="hotplug1"><img width="78" height="124" border="0" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/HowtoSATAHotPlugmitdemICH10Chipsatzunter_10DA0/hotplug1_thumb.png" alt="hotplug1" title="hotplug1" style="border: 0px none ; display: inline;" /></a> <a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/HowtoSATAHotPlugmitdemICH10Chipsatzunter_10DA0/hotplug2_2.png" rel="lightbox[77]" title="hotplug2"><img width="164" height="58" border="0" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/HowtoSATAHotPlugmitdemICH10Chipsatzunter_10DA0/hotplug2_thumb.png" alt="hotplug2" title="hotplug2" style="border: 0px none ; display: inline;" /></a></p>


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		<title>Projekt: Linux-basierender Firewall-Router / Teil 3</title>
		<link>http://www.csi-labor.de/2009/10/projekt-linux-basierender-firewall-router-teil-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 17:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo's]]></category>
		<category><![CDATA[router]]></category>

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		<description><![CDATA[Im  Teil 1 und Teil 2 ging es um vorbereitende Überlegungen für das Firewall-Router Projekt. Im dritten Teil dieser Serie geht es mehr um handfeste Themen – die Hardware selber. Nachdem im vorherigen Teil die Anforderungen an den Router präzisiert wurden, kann nun auf die Hardware-Auswahl angegangen werden. Das Basissystem: Als Basis für den Router [...]]]></description>
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<p>Im  <a href="/archives/85-Projekt-Linux-basierender-Firewall-Router-Teil-1.html">Teil 1</a> und <a href="/archives/87-Projekt-Linux-basierender-Firewall-Router-Teil-2.html">Teil 2</a> ging es um vorbereitende Überlegungen für das Firewall-Router Projekt. Im dritten Teil dieser Serie geht es mehr um handfeste Themen – die Hardware selber. Nachdem im vorherigen Teil die Anforderungen an den Router präzisiert wurden, kann nun auf die Hardware-Auswahl angegangen werden.</p>
<h2>Das Basissystem:</h2>
<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/ProjektLinuxbasierenderFirewallRouterTei_104F9/P1000433.jpg" rel="lightbox[76]" title="P1000433"><img width="164" height="69" border="0" align="left" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/ProjektLinuxbasierenderFirewallRouterTei_104F9/P1000433_thumb.jpg" alt="P1000433" title="P1000433" style="border-width: 0px; margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline;" /></a>Als Basis für den Router dient das Barebone-System <a href="http://www.supermicro.com/products/system/1U/5015/SYS-5015A-H.cfm?typ=H">Supermicro 5015A-H</a> mit einer 1HE 19” Bauform und einer Einbautiefe von nur Tiefe von nur 24,9cm. Basierend auf der <a href="http://ark.intel.com/Product.aspx?id=35641">Intel Atom 330 Dual-Core 1.6Ghz</a> Plattform ist ein <a href="http://www.supermicro.com/products/motherboard/ATOM/945/X7SLA.cfm?typ=H">Super X7SLA-H</a> Mainboard bereits verbaut. </p>
<p>Das Mainboard enthält sowohl Raid-fähige SATA Ports als auch einem IDE Port, PCIe Slots, mehrere USB Ports, zwei Realtek Gigabit Netzwerkkarten und eine GM950 Onboard-Grafikkarte mit VGA-Ausgang. Anschlüsse für eine PS2 Tastatur und Maus sind ebenso vorhanden wie eine serielle Schnittstelle. </p>
<p><span id="more-76"></span>
<p>Ein Highlight ist dabei das Bios, welches bereits während des Bootvorgangs eine Remote Konsole Unterstützung über die serielle Schnittstelle bietet, sodass theoretisch nach der ersten Einrichtung kein Monitor mehr notwendig ist.</p>
<p>Versorgt wird das Mainboard mit einem 200 Watt Netzteil, was mehr als ausreichend für unseren Zweck ist. Genau genommen ist es fast schon zu viel des Guten. Dennoch hat sich gezeigt, dass der gesamte Verbrauch unter Volllast bei rund 30 Watt liegt, im normalen Betrieb bei 20–23 Watt. Zum vergleich, ein einfacher Wlan Router benötigt im Schnitt 10 Watt, wobei unser Router im Vergleich zu den üblichen Modellen auch deutlich mehr Funktionen bietet und eigentlich fast schon als normaler Rechner durchgeht. Ein normales Computersystem dagegen liegt normalerweise bei um den 100 Watt (je nach Ausrüstung). </p>
<h2>Die Netzwerkkarten:</h2>
<p><img width="120" height="91" border="0" align="left" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/ProjektLinuxbasierenderFirewallRouterTei_104F9/inteldesktopct_3.jpg" alt="inteldesktopct" title="inteldesktopct" style="border-width: 0px; margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline;" /> Zwei Netzwerkkarten sind bereits im Basissystem verbaut vom Typ Realtek RTL8111 und bei der dritten Netzwerkkarte sollte man nach Möglichkeit auf eine PCI Express Karte setzen. In dem von mir zusammengestellten Router wird als weitere Netzwerkkarte eine eine <a href="http://www.intel.com/products/desktop/adapters/gigabit-ct/gigabit-ct-overview.htm">Intel Gigabit CT Desktop</a> verbaut. </p>
<p>Da es schwierig ist die Karte in einem nur knapp 4,3cm hohen Gehäuse zu verbauen wird zusätzlich eine sogenannte Riser-Card benötigt. Eine solche Karte ist bereits im Internet für unter 10 Eur erhältlich, sodass dies kein größerer Posten darstellt.</p>
<h2>Der Speicher:</h2>
<p>Als nächstes folgt der beim Basis-System noch fehlende Arbeitsspeicher. Hier langt ein einfaches 2GB DDR2 Ram Speichermodul. Mehr Arbeitsspeicher ist selbst bei den den etwas höheren Anforderungen übertrieben.</p>
<p>Die letzte Frage betrifft den Speicherplatz für das Betriebssystem des Routers. Eine normale Festplatte wäre hier absolut unnötig und würde nur viel zu viel Strom benötigen. Geradezu optimal ist dagegen ein 2GB Flash Speicher, wobei man hier mehrere Optionen hat. Die von mir bevorzugte Lösung ist ein <a href="http://delock.de/produkte/gruppen/flash+speicher/Delock_IDE_Flash_Modul_40Pin_2GB_vertikal_54145.html">2GB Speichermodul</a> für den IDE Port der Firma Delock. Das Modul kann als normale Festplatte angesteuert werden, besitzt eine elektronische Fehlerkorrektur (ECC) und durch die automatische Abschaltung bei Leerlaufzeiten wird auch noch Strom gespart. Eine Alternative wäre ein 2GB Compact Flash Speicher in Verbindung mit einem <a href="http://delock.de/produkte/gruppen/Konverter/Delock_Converter-Micro_SATA_18_Laufwerk_zu_Compact_Flash_intern_61708.html">SATA–</a> oder <a href="http://delock.de/produkte/gruppen/Konverter/Delock_Konverter_IDE_44pin_SLASH_18_HDD_Compact_Flash_91665.html">IDE Adapter</a>.</p>
<h2>Was wird sonst noch benötigt?</h2>
<p>Während der Installation sollte man noch auf jeden Fall eine PS2-Tastatur zur Hand haben. Auch wenn man das Router-System per USB Stick installieren kann, ist ein normales CD– oder DVD Laufwerk vorteilhaft. Das Laufwerk wird natürlich nur beim Installationsvorgang angeschlossen bleiben. Um den Bootvorgang und das Installationsprogramm sehen zu können sollte man verständlicherweise noch ein Monitor/TFT mit VGA Ausgang benötigt. </p>
<p>Wie im zweiten Teil dieser Serie erwähnt, wird für eine erfolgreiche Anbindung an das Internet noch ein Modem benötigt. Im kommenden vierten Teil wird nochmal näher auf die möglichen Modems bei den verschiedenen Zugangsarten eingegangen.</p>
<p>Damit hätte man eigentlich schon einmal alles zusammen.</p>
<h2>Das komplette System</h2>
<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/ProjektLinuxbasierenderFirewallRouterTei_104F9/P1000438.jpg" rel="lightbox[76]" title="P1000438"><img width="164" height="124" border="0" align="left" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/ProjektLinuxbasierenderFirewallRouterTei_104F9/P1000438_thumb_1.jpg" alt="P1000438" title="P1000438" style="border: 0px none ; margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline;" /></a> Nachdem man alles in Ruhe zusammengebaut hat, sollte das neue System fertig zum ersten Bootvorgang sein. Wer möchte, kann sich bereits mit dem Bios vertraut machen und kontrollieren, ob alle angeschlossene Laufwerke gefunden werden. Interessant sind hierbei auch die Hardwareüberwachung, mit der man die Temperatur der mittels Lüfter gekühlten Northbridge und der CPU prüfen kann. Das mitgelieferte <a href="http://www.supermicro.com/manuals/superserver/1U/5015A-L_H_1.0.pdf">Handbuch</a> geht dabei auch auf die einzelnen Einstellungen des Bios ein.</p>
<p>Mit diesem System haben wir nun den perfekten Unterbau für einen Router der spezielle Router-Distributionen wie die <a href="http://www.endian.com/" title="Endian Firewall">Endian Firewall</a>, <a href="http://www.ipcop-forum.de/" title="IPCOP Community">IPCop</a> und <a href="http://www.ipfire.org/de/index" title="IPFire">IPFire</a> vorbereitet ist. Im kommenden folgenden Teil gehen ich näher auf die <a href="http://www.endian.com/" title="Endian Firewall">Endian Firewall</a> ein und erkläre, wie man die Kernelmodule selber kompiliert für die beiden auf dem Mainboard verbauten Netzwerkkarten.</p>


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