Jens Dutzis Life

Linux, Server, Webhosting and more ;-)

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iPhone4 arrivedHeute war es soweit — rechtzeitig zum Halbfinal-Spiel der deutschen Nationalmannschaft. Heute nachmittag kam der lang ersehnte Anruf aus dem  Telekomladen im naheliegenden Bruchsal. Mein neues iPhone im Rahmen der Vertragslängerung lag also nach (überraschend) kurzer Wartezeit also bereit.

Ich denke, ich brauche nicht erwähnen, dass ich relativ schnell in Bruchsal war und die Vertragsverlängerung durchfürte. Alles lief wirklich problematisch und die Mitarbeiter waren passend zum heutigen Tage auch alle mit einem Deutschland-Trikot ausgestattet. :-)

Wie bereits zu erwarten war, wurde eine kleine Gebühr fällig da ich etwas vor Ablauf der Vertragslaufzeit verlängert habe — aber die war akzeptabel. Wenig überraschend war auch, dass mein Complete-Tarif der ersten Generation nicht übernommen werden konnte und ein aktueller Vertrag pflicht wurde. Das ist für alle die ein 500MB-Tarif direkt am Anfang abgeschlossen hatten natürlich suboptimal. Aber für mich war der Unterschied zwischem alten– und neuen Vertrag weniger problematisch.

Auf dem Rückweg zum Auto konnte ich übrigens eine interessante Beobachtung machen. Direkt an der gleichen Ecke wie der Telekom-Laden findet sich auch Debitel, O² und Vodafone. Während der Telekom-Laden doch ziemlich gut besucht war und auch mehrere Mitarbeiter in Kundengespräche führten sah das Bild in den anderen Läden dagegen komplett anders aus. Bei Debitel war nur nur ein Mitarbeiter im Laden und bei O² fand sich genau ein Kunde. Bei Vodafone sah es auch nicht anders aus, da ich nur eine Person sah die an einem Regal arbeitete und vermutlich ein Mitarbeiter war.

Übrigens bevor ich vor den Fernseher gehen — soeben kam auch von Apple die Freigabe für den Mobilen MwSt-Rechner 2.0. Innerhalb von 24h dürfte er nur im AppStore zu finden sein. Nächster Schritt daher morgen: Beschreibung im Appstore für die neue Version anpassen.

Bevor ich zu dem Screenshots für die neuste Version der MwSt-App komme, möchte ich einmal ein paar kleine Reviews zeigen für die bisherige Version des Tools.

Das sicherlich interessanteste Review ist von stern.de. Dort wurde die App in einem Artikel über kostenlose Apps die man unbedingt speichern sollte direkt als erstes vorgestellt. Eine kleine Sensation :-)

Aber auch die Bewertungen im AppStore selber sind sehenswert. Dort haben 17 Nutzer die App mit  4 von 5 möglichen Punkten bewertet und zwischenzeitlich war die App auch auf Platz 3 der Finanz-Apps im deutschen App-Store. Danke! :-)

Um noch zwei Reviews zu zitieren aus dem AppStore:

Das beste Hilfsmittel für die tägliche Arbeit im Büro. Danke

Endlich wieder ein gutes kostenloses MwSt App!! 1a! Genau auf so etwas habe ich die letzten Monate gewartet :-) bin auf die Updates gespannt. Weiter so

Aber nun gleich zur neusten Version, für die nur noch ein paar Feinarbeiten benötigt wird. Die neue Version wird einige Neuerungen und Bugfixes beinhalten. Wer übriges Interesse hat neue Versionen der App zu testen, der kann sich gerne direkt an mich über das Kontaktformular wenden.

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Vor etwa einem Monat habe ich hier schon einmal erwähnt, dass ich mich an einem ersten iPhone App versuche. Mittlerweile sind aus den ersten Ideen eine erste Version geworden die bereit für den Apple iPhone App-Store ist. Mittlerweile nach einigen kämpfen mit Objective-C und Xcode ist die erste Version soweit, dass sie an Apple zur Prüfung von mir übergeben wurde.

Ob und wann das App eine Zulassung bekommen wird für den Appstore kann ich noch nicht genau sagen. Normalerweise werden laut Apple 98% der neu eingereichten Apps innerhalb von 7 Tagen geprüft. Also Daumen drücken, dass es etwas wird. Wird das App zugelassen, werde ich es natürlich sofort hier bloggen :-)

Zwischenzeitlich einmal ein paar Bilder vom App:

Mein Dank gilt übrigens im Zusammenhang mit dem App auch an Dennis Klein, denn ohne Ihn wäre das ansprechende Logo und der Splashscreen absolut nicht möglich gewesen.

Das App selber wird übrigens, sofern es zugelassen wird, kostenlos im AppStore bereit stehen und es existieren auch schon einige Ideen für eventuelle Updates. Aber wie gesagt, erst einmal muss die Version die Hürden von Apple meistern…

Microsoft Document ScanningVielen dürfte das Programm Microsoft Office Document Imaging Scanner aus den früheren Office-Versionen relativ unbekannt sein, da es ein Schattendasein führte in den untiefen des Windows Startmenüs. Eigentlich traurig, da es sich bei dem „kleinen” Tool tatsächlich um eine ziemlich leistungsfähige Software handelte. Mit dieser Anwendung konnte man ziemlich einfach ein– und mehrseitige Dokumente in wirklich sehr guter Qualität einscannen und unter anderem als kleines platzsparendes tiff-File speichern. Der wirkliche Knaller ist dabei noch, dass nebenbei die Software noch eine Texterkennung (OCR) durchführen könnte um das Ergebnis an zum Beispiel Microsoft Word zu übertragen.

Ein Großteil der Office-Besitzer dürften alleine schon für den Scanvorgang bisher gerne auf komplizierte Grafikprogramme verwendet haben sofern Sie keine Adobe Acrobat Lizenz hatten. Eigentlich mehr als schade, denn nach meiner Erfahrung war das Programm praktischer als viele andere Lösungen.

Aber warum schreibe ich in der Vergangenheitsform über die Scanner-Software? Mit dem Start von Microsoft Office 2010 verschwand die kleine Software-Perle leider sang– und klanglos aus dem Office-Paket. Ein adäquater Ersatz? Fehlanzeige.  Eigentlich sehr traurig …

Screenshot von DVR Studio HDIch habe ja durchaus Verständnis, wenn jemand seine selber entwickelte Software mit einem Kopierschutz versieht um Raubkopien zumindest zu erschweren. Immerhin bin ich ja selber in dem Bereich tätig. Heute allerdings hat mir die Software DVR-Studio HD von Haenlein-Software gezeigt, wie ein Kopierschutz absolut kunden-unfreundlich implementiert wurde.

Das Programm selber ist wirklich nicht schlecht und gehört definitiv zu den besten Video-Schnittprogrammen auf den Markt — nur um das vorweg einmal erwähnt zu haben. Es kann allerdings meiner Meinung nach nicht sein, dass eine Software nur weil der Hersteller eine neue Homepage (tagsüber) einspielt die eigene Software komplett lahmlegt und den Start verweigert und das ganze nicht nur für ein paar wenige Minuten, sondern für ein längeren Zeitraum.

Der Hersteller sollte meiner Meinung nach darüber nachdenken, ob es nicht mehr Sinn machen für den Fall, dass die Software keine Verbindung zum Authentifizierungsserver aufbauen kann die Software für einen gewissen Zeitrahmen dennoch aktiv bleibt. Man muss als Hersteller immer einmal damit rechnen, dass es zu technischen Problemen kommen kann. Sei es, dass der Internetzugang vom Kunden temporär gestört ist oder eben die Authentifizierungsserver aufgrund von Wartungsarbeiten offline sind.

Update:

Mittlerweile gibt es auch Informationen direkt auf der Hauptseite des Herstellers zu dem Problem. Das Fazit ist, dass man wohl in Zukunft auf mehrere Server setzen wird um einen längeren Totalausfall zu verhindern. Allerdings ändert dies meiner Meinung nach nichts am Hauptproblem, dass man z.B. die Software nicht während des Urlaubs ohne Internetzugang verwenden kann.

Als Google mit seinem neuen Browser auf den Markt kam gab es im Internet Diskussionen über eine bei der Installation generierten einzigartigen Nummer mit der sich theoretisch einzelne Installationen auffinden lassen. Auch wenn mittlerweile Google die ID entfernt hat, so gibt es auch heute noch die ID als Grund aufgeführt, warum man Google Chrome nicht verwenden solle.

Auch wenn Google aufgrund seiner vielen Dienste eine breite Datenbasis aufbauen kann und auch die lange Datenspeicherung die sich Google bei seinen Diensten erlaubt durchaus ein Problem darstellen könne, so möchte ich doch einmal im Zusammenhang mit der eindeutigen Kennung einmal das Augenmerk auf den Mozilla Firefox lenken.

In vielen Internetforen liest man, dass man lieber doch den Mozilla Firefox verwenden solle, da dieser keine eindeutige Kennung hätte. Schaut man sich allerdings einmal die englischsprachigen Datenschutzbedinungen an, so findet man im Zusammenhang mit dem automatischen Update-Service unter anderem folgenden Hinweis:

[…] This feature also sends Potentially Personal Information to Mozilla in the form of your IP address and a cookie that contains a unique numeric value to distinguish individual Firefox installs […]

Dies bedeutet nichts anderes, als dass auch der Mozilla Firefox eine eindeutige Kennung bei der Installation zugeordnet bekommt und diese bei jeder Update-Anfrage an Mozilla übermittelt wird. Die gleiche Kennung wird zum Beispiel auch im Rahmen eines Crash-Reports neben vielen andere Daten übermittelt.

Im Gegensatz zur Google Chrome Kennung dürfte das Verhalten vom Mozilla Firefox allerdings nur den wenigsten Menschen bekannt sein. Gab es hier einen Aufschrei in der Presse? Nicht, dass es mir bekannt wäre …

Aus aktuellem Anlass möchte ich doch einmal darauf eingehen, in wieweit aktuelle Browser den Nutzer vor potentiell gefährlichen Seiten schützt. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass ich mich bei diesem Beitrag jeweils auf die aktuellste Generation der Browser beziehe.

Dieser Beitrag soll dabei einmal erwähnen, welchen Schutz die einzelnen Browser bieten und welche Datenquellen verwendet werden. Der Test umfasst dabei die 5 bekanntesten Internet-Browser.

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Wie mehrere Online News Quellen berichteten startete Apple heute die erste öffentliche Beta-Version des neuen Browsers Safari 4. Die Beta wurde dabei nicht nur für das hauseigene Betriebssystem MacOS X veröffentlicht, sondern auch für Microsoft Windows.

Nachdem sich die Medien förmlich überschlagen haben was den neuen Funktionsumfang und die Geschwindigkeit angeht, konnte ich es selber nicht erwarten den Browser selber einmal testen zu können.

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