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	<title>Jens Dutzis Life &#187; Technik</title>
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		<title>Neues Hobby-Projekt: Live-Wetterdaten für Karlsdorf-Neuthard</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsdorf-Neuthard]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel wollte es der Zufall, dass ich kurzfristig ein neues Hobby-Projekt gestartet habe. Ich hatte bereits schon länger die Idee die aktuelle Temperatur meines Wohnorts im Internet verfügbar zu machen. Die meisten Wetterdienste waren aufgrund des Standorts (Karlsruhe, Mannheim) nicht wirklich genau. Allerdings fehlte  bisher die technische Möglichkeit das ganze zu realisieren. Geändert hat [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/2012/01/screenshot.png" rel="lightbox[690]" title="Screenshot der Wetter-Seite"><img class="alignleft size-medium wp-image-691" style="margin: 5px;" title="Screenshot der Wetter-Seite" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2012/01/screenshot-300x197.png" alt="Screenshot der Wetter-Seite" width="300" height="197" /></a>Zum Jahreswechsel wollte es der Zufall, dass ich kurzfristig ein neues Hobby-Projekt gestartet habe. Ich hatte bereits schon länger die Idee die aktuelle Temperatur meines Wohnorts im Internet verfügbar zu machen. Die meisten Wetterdienste waren aufgrund des Standorts (Karlsruhe, Mannheim) nicht wirklich genau. Allerdings fehlte  bisher die technische Möglichkeit das ganze zu realisieren.</p>
<p>Geändert hat sich dies durch <a href="http://www.klein2.de/">Dennis Klein</a>, der mir seine neue Funkwetter-Station zeigte. Die Wetterstation basiert dabei auf dem weit verbreiteten Modell WH-1080, welche unter vielen verschiedenen Namen für rund 110 bis 130 Eur im Internet verkauft wird.</p>
<p>Der große Vorteil der Anlage ist neben dem günstigen Preis, dass es eine Vielzahl von Software zum ansteuern der Anlage existiert. Dabei wird nicht einmal ein eigenständiger Rechner benötigt, sondern es langt bereits eine Fritzbox (abhängig vom Modell).</p>
<p>In meinem Fall muss allerdings ein virtuellen Linux-Systems unter Windows Server 2008 R2 herhalten, welches bereits seit längerem für Entwicklungs-Zwecke  existiert. Mit der kostenlosen Software <a href="http://sandaysoft.com/products/cumulus">Cumulus</a> für Windows von Sandaysoft gab es relativ schnell schon eine erste ansehnliche Webseite mit aktuellen Informationen.</p>
<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/2012/01/wetterstation-e1327340375471.jpg" rel="lightbox[690]" title="Wetterstation (noch testweise montiert)"><img class="alignleft size-medium wp-image-692" style="margin: 5px;" title="Wetterstation (noch testweise montiert)" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2012/01/wetterstation-300x200.jpg" alt="Wetterstation (noch testweise montiert)" width="300" height="200" /></a>Der Ehrgeiz packte jetzt mich allerdings erst so richtig. Die mitgelieferten englischsprachigen Seiten waren schnell vollständig übersetzt (auf der Herstellerseite gibt es nur ein teilweise übersetztes Sprachpaket) und eine spezielle iPhone-Seite war auch schnell zusätzlich. Ein Impressum durfte natürlich ebenfalls nicht fehlen. Via Twitter könnt Ihr ja auch bereits schon seit einigen Tagen auch die aktuellen Wetterinformationen hier vom Ort sehen.</p>
<p>Die mit Cumulus generierten Seiten werden bei jedem Update der Wetterdaten (jede Minute) neu erzeugt und die Daten liegen nur in Cumulus selber vor. Wäre hier nicht eine Datenbank sinnvoll mit dessen Hilfe man auch historische Messdaten abrufen kann? Ein weiterer Manko von Cumulus waren meiner Meinung nach die generierten Charts. Die Legenden in den Charts sind zum Teil falsch, was das ganze relativ unübersichtlich machte. Die Optik selber war auch nicht wirklich modern.</p>
<p>Damit war nun klar, was ich die nächsten Wochenenden und freien Tagen als Hobby-Projekt ansteht. Schritt für Schritt gab es auch bereits die ersten Erfolge. Ein Import-Filter der die Cumulus Realtime-Daten in eine MySQL ist als Kern des Projekts das erste, was ich in Angriff genommen habe (das Script werde ich bei Gelegenheit hier im Blog posten).  Um einen ersten lesenden Zugriff auf die MySQL Daten zu erhalten bot sich eine Tabelle mit den historischen Daten an. Dies war die perfekte Aufgabe für das JavaScript Framework <a href="http://www.datatables.net/">DataTables</a>, mit dem man relativ einfach eine moderne Tabellendarstellung inklusive Filter und Export erreichen kann. Das ganze noch erweitert um die Möglichkeit den Zeitbereich einzugrenzen und einem automatischen Reload und die Seite mit den historischen Daten konnte sich bereits sehen lassen.</p>
<p>Dies war allerdings erst der Anfang. Zur Zeit arbeite ich an dem Cronjob zum generieren der Wetter-Charts (via <a href="http://oss.oetiker.ch/rrdtool/">rrdtool</a>) und schaue mir die Möglichkeit an die Wetterwarnungen vom Deutschen Wetterdienst für meine Region auszuwerten. Wie Ihr auf dem ersten Screenshot bereits sehen könnt funktioniert das ermitteln der Wetterwarnung bereits relativ gut und eine Test-Einbindung in die statische von Cumulus erzeugte Webseite (per Javascript) funktioniert bereits.</p>
<p>Für die nahe Zukunft ist geplant auf die statische Seiten  und den Charts von Cumulus soweit wie möglich zu verzichten und nur noch die Wetter-Daten selber von Cumulus zu verwenden. Eine Ausnahme sind verschiedene Live-Wetter Grafiken, die von Cumulus erzeugt werden und die  für die Darstellung zuständigen  JavaScripte, da diese von Cumulus wirklich optimal realisiert wurden. Ziel ist es eine Seite zu erstellen, welche die Informationen ähnlich wie bei der statischen Webseite von Cumulus selber darstellt erweitert um einige zusätzliche Funktionen wie den Zugriff auf die aufgezeichneten historischen Wetterdaten und die Aufbereitung der aktuellen und historischen Wetterdaten als optisch ansprechende Charts (Tages-/Wochen-/Monats– und Jahres-Charts).</p>
<p>Sobald die erste vorzeigbare Webseite fertig ist, werde ich diese hier im Blog noch einmal genauer vorstellen zusammen mit einigen Links.</p>
<p> </p>


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		<title>Wann eine 100cm Sat-Schüssel an seine Grenze kommt…</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[sat]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend war es soweit, das erste mal in diesem Winter kam es zu einem Totalausfall der Satellitenschüssel, nachdem ein paar Tage vorher bereits das zweite mal der Multischalter von Spaun aus der Premium Serie sich verabschiedet hatte. Ein Blick allerdings auf das Dach zeigte schön auf, warum kein Empfang mehr möglich war: Wie man [...]]]></description>
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<p>Gestern Abend war es soweit, das erste mal in diesem Winter kam es zu einem Totalausfall der Satellitenschüssel, nachdem ein paar Tage vorher bereits das zweite mal der Multischalter von Spaun aus der Premium Serie sich verabschiedet hatte. Ein Blick allerdings auf das Dach zeigte schön auf, warum kein Empfang mehr möglich war:</p>
<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/2010/12/P1010156.jpg" rel="lightbox[479]" title="Winter-LNBs"><img class="aligncenter size-large wp-image-480" title="Winter-LNBs" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2010/12/P1010156-1024x768.jpg" alt="LNBs im Winter 2010" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wie man sieht, der Supergau. Die beiden LNB sind mit Schnee bedeckt und zu allem Überfluss ist der hintere LNB, welcher für Astra 19.2°E zuständig ist, auch noch leicht verdreht worden. Das Ergebnis? Selbst bei relativ klarem Wetter geht bei N24 der Empfang auf der Dreambox fängt bei dem schwächsten Sendern (N24, Sky Bundesliga etc.) schon an der BER Wert deutlich zu steigen.</p>
<p>Guter Rat ist hier teuer. Bei Schnee auf das Dach steigen? Sehr gefährlich, auch wenn man in meinem Fall nicht wirklich abstürzen könnte. Das schlimmste wäre eine Rutschfahrt von gut 3–4 Meter auf dem Dach und danach würde man auf einem Flachdach landen. Bleibt fast nur auf besseres Wetter warten und hoffen, dass das Dach wieder frei wird.</p>


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		<title>Sicherheitslücke öffnet das iPhone OS 4 (iOS4) für einen Jailbreak [Update]</title>
		<link>http://www.csi-labor.de/2010/08/sicherheitslucke-offnet-das-iphone-os-4-ios4-fur-einen-jailbreak/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Jailbreak]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Apple-Gemeinde jubelt — für das aktuelle iPads sowie allen iPhone Varianten (inklusive dem neuen iPhone4) ist seit gestern wieder ein Jailbreak möglich. Der Jailbreak-Vorgang ist dabei so einfach wie noch nie. Es genügt ein einzelner Aufruf der Webseite http://jailbreakme.com direkt mit dem Mobile-Safari des Geräts und nach wenigen Minuten sieht man bereits auf seinem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/2010/08/web.png" rel="lightbox[408]" title="Jailbreak iOS 4"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-409" style="margin: 5px;" title="Jailbreak iOS 4" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2010/08/web-100x150.png" alt="Jailbreak iOS 4" width="100" height="150" /></a></p>
<p>Die Apple-Gemeinde jubelt — für das aktuelle iPads sowie allen iPhone Varianten (inklusive dem neuen iPhone4) ist seit gestern wieder ein Jailbreak möglich. Der Jailbreak-Vorgang ist dabei so einfach wie noch nie. Es genügt ein einzelner Aufruf der Webseite <em>http://jailbreakme.com</em> direkt mit dem Mobile-Safari des Geräts und nach wenigen Minuten sieht man bereits auf seinem Springboard das berühmt-berüchtigte Cydia-Icon.</p>
<p>Während sich die iPhone/iPad und iPod Nutzer in den verschiedenen Foren über die neue Möglichkeiten erfreuen, welche seit kurzem zumindest in den USA auch für legal erklärt wurden, so stellen sich für mich durchaus einige andere Fragen im Zusammenhang mit dem neusten Jailbreak-„Hack” (STAR Jailbreak).</p>
<p>Wie zur Hölle ist das überhaupt möglich?</p>
<p>Noch einmal zurück zum Anfang. Wenn man sich einmal überlegt was genau passiert, so wird einem doch ganz mulmig. Es besteht die Möglichkeit beim aufrufen einer einfachen Internetseite beliebige Daten innerhalb des iOS zu verändern. Dabei wird der Benutzer weder darüber informiert, noch verhindert das Rechte-System den Zugriff auf Daten, dessen Zugriffsrechte eigentlich jeglichen Zugriff ohne des Root-Zugangs (=Administrator) verhindern sollten. Wobei im Orginal-Zustand der Nutzer des iPads/iPhones eigentlich keine Möglichkeit haben sollte die Administrator-Rechte zu erlangen.</p>
<p>Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Das ganze ist, als wenn Sie einfach über einen Nicht-Administrator Account auf ihrem Rechner im Internet surfen und plötzlich wird eine für normale Nutzer gesperrte Systemdatei ausgetauscht und durch einen Trojaner ersetzt. Dabei findet das ganze ohne die geringste Rückmeldung an den Nutzer komplett im Hintergrund statt.</p>
<p>Die Gefahr durch die Sicherheitslücke erreicht ein Level, was höher eigentlich schon fast nicht mehr sein kann. Man überlege sich nur folgendes. Man surft einfach so durch das Internet auf eine beliebige Seite. Die Seite liefert wiederum über den Werbevermarkter neben einem Banner einen Code aus, der auf dem iPhone ein Botnet installiert. Das Botnet wiederum fängt an zum Beispiel Spammails zu versenden oder startet einen Angriff gegen einen Internet-Server. Der dabei entstehende Traffic ist wahnsinnig und je nach Mobilfunkvertrag kann das den Nutzer in den finanziellen Ruin treiben. Außerdem ist gerade das iPhone durch seine ständige Verbindung mit dem Internet eine optimale Plattform für einen Botnet-Client.</p>
<p>Das ganze ist kein durchgedrehtes SciFi Szenario, welches vielleicht einmal in vielen Jahren passieren kann, sondern mit der neuen Lücke absolut realistisch. Die Details zur Lücke wurden bereits veröffentlicht und theoretisch kann es jeder halbwegs professionelle Angreifer für seine Zwecke entsprechend modifizieren.</p>
<p>Für alle die sich dafür interessieren wo sich die Lücke genau befindet, hier noch ein paar technische Details. Die Lücke selber befindet sich augenscheinlich nicht direkt im Safari-Browser, sondern im dort angebundenen PDF Processor. Dies ist vereinfacht ausgedrückt ein BrowserAddOn für die Darstellung von PDF Dateien. Beim aufrufen der Webseite passiert also nichts anderes, als mittels Javascript abhängig vom Modell des Geräts eine manipulierte PDF Datei zu öffnen und schon ist der Supergau passiert. An die PDF Dateien wiederum kommt jeder, der etwas Ahnung von Javascript hat und sich die oben genannten Seite anschaut.</p>
<p>Damit ist die Nächste Runde des Katz– und Mausspiels wieder eröffnet. Der nächste Zug jedenfalls liegt an Apple — von daher, Steve Jobs, übernehmen Sie …</p>
<p><strong>Update / 03.08.2010 15:30:</strong></p>
<p>Der nächste Schritt kam nicht direkt von Apple, sondern von einem unabhängigen Software-Entwickler. Es wurde ein Programm entwickelt, welches vor dem öffnen einer PDF Datei den Nutzer warnt, sodass er den Ladevorgang notfalls unterbinden kann. Die Software ist erhältlich im Blog auf <a href="http://www.benm.at/2010/08/02/wichtig-gefahrliche-sicherheitslucke-im-ios-4/">benm.at</a>. Leider kann allerdings die Software nur verwendet werden, wenn das Gerät per Jailbreak für fremde Anwendungen freigegeben wurde. Nutzer eines nicht modifizierten iPhones/iPods/iPads können auf dieses kleine Tool leider nicht zurückgreifen.</p>
<p>Man muss allerdings auch deutlich sagen, dass es sich bei dem Tool um kein Bugfix für die Sicherheitslücke darstellt. Es verhindert ausschließlich das ungewollte öffnen von PDF Dateien über den Safari-Browser. Bestätigt man das öffnen einer infizierten PDF Datei, so kann dennoch das Gerät angegriffen werden.</p>


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		</item>
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		<title>Google’s Wlan-Gate Skandal und das eigentliche Problem</title>
		<link>http://www.csi-labor.de/2010/05/googles-wlan-gate-skandal-und-das-eigentliche-problem/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 17:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wlan]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon die gesamten letzten Wochen ist Google einmal wieder in der Mitte der Mediendiskussion. Google hatte im Rahmen des Google Streetview Programms nicht nur aufgezeichnet welche Netzkennungen wo verwendet werden, sondern es wurden auch Nutzdaten aufgezeichnet. Vorab möchte ich sagen, dass ich Google hier nicht in Schutz nehmen möchte oder gut finde, was Google [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/2010/05/tcpdumpoutput.png" rel="lightbox[315]" title="TCP Dump Sample"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-316" style="margin: 5px;" title="TCP Dump Sample" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2010/05/tcpdumpoutput-150x102.png" alt="TCP Dump Sample" width="150" height="102" /></a>Wie schon die gesamten letzten Wochen ist Google einmal wieder in der Mitte der Mediendiskussion. Google hatte im Rahmen des Google Streetview Programms nicht nur aufgezeichnet welche Netzkennungen wo verwendet werden, sondern es wurden auch Nutzdaten aufgezeichnet.</p>
<p>Vorab möchte ich sagen, dass ich Google hier nicht in Schutz nehmen möchte oder gut finde, was Google sich erlaubt hat. Vielmehr möchte ich einmal das generelle Problem unabhängig von Google etwas mehr beleuchten, da bisher die meisten Medien sich nur auf Google bezogen obwohl das Problem deutlich komplexer ist.</p>
<p>Schauen wir einmal auf die SSID (=Wlan-Kennung) selber an. Laut einigen Datenschützern soll es sich bereits dabei um „persönliche Daten” handeln. Es mag ja sein, dass hier jemand persönliche Informationen einträgt. Der springende Punkt ist dabei meiner Meinung nach ein vollkommen anderer. Welche SSID ein Wlan-Netzwerk verwendet kann jeder Besitzer komplett frei wählen. Es obliegt ihm ob er seinen Namen oder ein x-beliebiges anderes Wort angibt. Der Betreiber eines Wlan-Netzes ist nicht einmal dazu gezwungen die SSID öffentlich auszusenden. Praktisch alle halbwegs moderne Router besitzen die Möglichkeit die SSID zu unterdrücken. Bei einer AVM FritzBox schimpft sich die Einstellung „Name des Funknetzes (SSID) bekannt geben”. Jeder Betreiber eines Wlan-Netzes kann also selber wählen, ob er eine SSID aussendet und wenn ja welche.</p>
<p>Bleiben wir noch etwas bei der SSID und den Medien. Man hörte in den letzten Wochen im Zusammenhang mit der Aufzeichnung der SSID samt Geo-Position immer nur von Google. Unternehmen wie zum Beispiel <a href="http://www.skyhookwireless.com/">Skyhook Wireless</a> bieten unter anderem auch für Deutschland ihre Datenbanken mit Wlan-Kennungen an um darüber die Position eines Nutzers zu bestimmen. Bekannte Unternehmen wie Motorola, Nokia und Apple setzen bei ihren Smartphones auf die Datenbanken von Skyhook.  Warum wir nur auf Google eingeschlagen, während die gleichen Daten bereits von anderen Firmen seit längerem erfasst und regelmäßig aktualisiert wurden? Ein guter Bericht über Skyhook findet sich übrigens bei <a href="http://www.tecchannel.de/kommunikation/news/2019351/skyhook_baut_weltweite_wlan_karte_aus/">Techchannel.de</a>.</p>
<p>Tatsächlich keinen Gefallen getan hat sich Google allerdings mit den rund 600GB an Nutzdaten die während des Scan-Vorgangs mit erfasst wurden. Eine Datenmenge mit der eine einzige aktuelle Festplatte locker zurecht kommt, was eventuell erklärt, warum es erst so spät aufgefallen ist.</p>
<p>Doch um welche Daten handelt es sich genau? Innerhalb einer Sekunde wurden von Google insgesamt 5 Wlan-Frequenzen gescannt und die während der Zeit übertragenen Daten gespeichert. Das bedeutet, dass von einem Wlan Netz circa 0,12 Sekunden Daten aufgezeichnet wurden.</p>
<p>Allerdings gibt es hier ein nur selten in den Medien erwähnten Knackpunkt. Der normale Besitzer eines Wlan-Routers hat sein Funknetz zum Beispiel mittels WPA2 verschlüsselt und damit sind die Daten unbrauchbar. Falls das eigene Wlan-Netz nicht gesichert ist, sollte man es dringendst <a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article7622585/BGH-Urteil-WLAN-muss-gesichert-sein.html">nachholen</a> wobei man auf WPA2 setzen sollte und nicht mehr auf die unsichere WEP-Verschlüsslung.</p>
<p>Bleiben also noch die ungesicherten öffentlichen Wlan-Netze. Genau hier liegt das Problem begraben. Hier werden tatsächlich zum Teil Klartext-Informationen wie Zugangsdaten aufgezeichnet die im Zweifel ausgewertet werden können. Aber auch hier gibt es ein „aber”. Verschlüsselte Verbindungen wiederum sind ebenfalls erst einmal bei einem einfachen aufzeichnen des Datenstroms sicher, wobei es auch hier durchaus Angriffs-Szenarien gibt.</p>
<p>Das wirkliche Problem liegt meiner Meinung nach hier abseits von Google. Wer über ein öffentliches Wlan Netz im Internet surft sollte sich im klaren sein, dass jede andere Person den kompletten Datenstrom aufzeichnen kann. Loggt man sich zum Beispiel bei einer Internetseite ein, die keine verschlüsselte Verbindung verwendet, so werden die Zugangsdaten im Klartext übertragen und können aufgezeichnet werden. Auch beim abrufen von eMails sollte bei einem öffentlichen Wlan-Netz entsprechend aufgepasst werden. In vielen Fällen wird hierzu eine einfache, unverschlüsselte Verbindung zum SMTP, POP3 oder IMAP Server aufgebaut. Auch hier gilt, dass die Zugangsdaten im Klartext übertragen werden und aufgezeichnet werden können. So kann durchaus eine fremde Person kompletten Zugriff auf das eigene eMail-Postfach erhalten. In vielen Fällen wäre auch hier eine verschlüsselte Verbindung problemlos einzurichten und das abgreifen der Daten wäre damit deutlich erschwert.</p>
<p>Meiner Meinung nach sollte anstatt einfach nur Stumpf jetzt auf Google einzuschlagen eher allgemein die Bevölkerung über die Gefahren bei unverschlüsselten öffentlichen Wlan-Netzen sensibilisiert werden. Diese bergen eine Gefahr, die vielen absolut nicht bewusst ist. Es würde einfach mehr Sinn machen auf das generelle Problem hinzuweisen …</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Nameserver-Ausfall bei der Denic — .de Zone ist teilweise lahmgelegt [Update]</title>
		<link>http://www.csi-labor.de/2010/05/nameserver-ausfall-bei-der-denic-de-zone-ist-teilweise-lahmgelegt/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da versucht man für ein guten Kunden noch während des Gesprächs eine .de Domain zu registrieren und denkt sich nichts böses. Da kommt überraschend folgende Meldung: Laufende Wartungsarbeiten für das gewählte Modul bzw. den gewünschten Dienst. module currently not available [.DE Registry System Outage] Wartungsarbeiten? Die waren doch für gestern angekündigt. Noch während ich darüber [...]]]></description>
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<div class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.csi-labor.de%252F2010%252F05%252Fnameserver-ausfall-bei-der-denic-de-zone-ist-teilweise-lahmgelegt%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Nameserver-Ausfall%20bei%20der%20Denic%20-%20.de%20Zone%20ist%20teilweise%20lahmgelegt%20%5BUpdate%5D%20%23denic%22%20%7D);"></div>
<div id="_mcePaste">
<div id="_mcePaste">Da versucht man für ein guten Kunden noch während des Gesprächs eine .de Domain zu registrieren und denkt sich nichts böses. Da kommt überraschend folgende Meldung:</div>
<blockquote>
<div id="_mcePaste">Laufende Wartungsarbeiten für das gewählte Modul bzw. den gewünschten Dienst.</div>
<div id="_mcePaste">module currently not available [.DE Registry System Outage]</div>
</blockquote>
<p>Wartungsarbeiten? Die waren doch für gestern angekündigt. Noch während ich darüber nachdenke was los ist klingelt auch mein Handy und eine SMS trifft ein:</p>
<blockquote>
<div id="_mcePaste">KRITISCH POP3 auf borg.tf-network.de 12.05.2010 14:02:27, POP CRITICAL — Invalid hostname, address or socket: borg.tf-network.de</div>
<div id="_mcePaste">KRITISCH HTTP auf voyager.tf-network.de 12.05.2010 14:05:39, Name or service not known HTTP CRITICAL — Unable to open TCP socket</div>
</blockquote>
<p>Schon spricht mich auch gleich jemand per Chat an, der seine Domain bei mir nicht auflösen konnte.</p>
<p>Ein erster Test zeigte relativ schnell, was passiert ist. Innerhalb weniger Minuten haben sich bei der Denic 4 der 6 für die .de-Zone zuständigen Nameserver zur Zeit nicht mehr korrekt antworten (Antwort: NXDOMAIN). Dies hat zur Folge, dass zur Zeit praktisch alle .de Domains nicht mehr korrekt erreichbar sind. Damit ist praktisch die drittgrößte Domainzone zur Zeit faktisch vom Internet abgeschnitten, was nicht häufig vorkommt. Der Ausfall wurde auch mittlerweile von der Denic in Frankfurt bestätigt.</p>
<p>Ich möchte jetzt echt nicht wissen, was bei den verschiedenen Internetanbietern im Supportbereich los ist — viel Spass an die Support-Agenten. Sonderkündigung!!2213″§”$§!!</p>
<p>Wer möchte, kann sich auch einmal die Twitter-Meldungen zum Ausfall anschauen. Zum Teil wirklich amüsant und ja, Twitter ist erreichbar, da es sich um keine .de Domain handelt <img src='http://www.csi-labor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>[Update]</strong></p>
<p>Mittlerweile scheinen laut meinen Tests alle 6 für die .de Zone relevanten Nameserver zu reagieren. Das Problem selber kann sich allerdings noch circa 2h bemerkbar machen. Hintergrund ist, dass die Nameserver zum Teil „NXDOMAIN” zurücklieferten, was bedeutet, dass für den angeforderten Domainnamen kein Eintrag existiert. Das verhängnisvolle ist dabei, dass die Meldung ein Time-to-live von 7200 Sekunden, oder anders formuliert, 2 Stunden hat. Das bedeutet, dass die Nameserver der einzelnen Provider diese falsche Rückmeldungen im Cache haben bis zum Ablauf der 2 Stunden. Das gleiche gilt übrigens auch für Proxy-Server wie Squid. Das einzige Gegenmittel wäre den Cache zu resetten — wobei ich davon ausgehe, dass größere Provider ein reset durchführen.</p>
</div>


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		<title>Good bye Gigaset SX353</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 12:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürobedarf]]></category>
		<category><![CDATA[ISDN]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut 2 Jahre hat mein ISDN Telefon Gigaset SX353 gute Leistung geboten. Viele tausende Telefonate wurden geführt und dies zuverlässig. Allerdings merkte man dem Telefon sein Alter an. Nicht, dass das Gerät einen ziemlich verbrauchten Eindruck hinterlassen würde. Das Telefon sieht fast noch wie am ersten Tag aus. Man konnte sein Alter feststellen an der Softwareunterstützung. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/2010/05/P1000599.jpg" rel="lightbox[294]" title="Siemens Gigaset DX600A"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-298" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Siemens Gigaset DX600A" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2010/05/P1000599-150x112.jpg" alt="Siemens Gigaset DX600A" width="150" height="112" /></a>Gut 2 Jahre hat mein ISDN Telefon <a href="http://gigaset.com/de/de/product/GIGASETSX353ISDN.html">Gigaset SX353</a> gute Leistung geboten. Viele tausende Telefonate wurden geführt und dies zuverlässig. Allerdings merkte man dem Telefon sein Alter an. Nicht, dass das Gerät einen ziemlich verbrauchten Eindruck hinterlassen würde. Das Telefon sieht fast noch wie am ersten Tag aus. Man konnte sein Alter feststellen an der Softwareunterstützung. Nach der Unterstützung von Vista in der 32-Bit Version gab es leider vom Hersteller keine Updates mehr und einige der interessanten Funktionen waren damit nicht mehr nutzbar. Es war also einmal an der Zeit nach einem neuen Telefon ausschau zu halten.</p>
<p>Ob es Zufall war? Als ich vor 3 Wochen den Entschluss fasste das Telefon zu wechseln kam auch gleich eine Pressemeldung für eine neue Generation von einem Siemens Gigaset ISDN Festnetz-Telefon — dem <a href="http://gigaset.com/de/de/cms/PressRelease_DX600A_20100407.html">DX600A</a>. Die Daten waren dabei wirklich sehenswert. Das Telefon hat ein 3.5″ großes leuchtstarkes Display und einen Netzwerkanschluss für verschiedene Internetfunktionen. Neben den „üblichen” Funktionen wie DECT Empfang für zubuchbare Handteile, Anrufbeantworter (nicht einer, sondern drei) etc. gab es auch endlich wieder eine funktionierende Unterstützung durch Computer für ein synchronisieren der Kontakte und Wahlvorbereitung (TAPI). Realisiert wird das ganze nicht mehr über einen USB Anschluss, sondern über die erwähnte Netzwerkunterstützung. Die Konfiguration erfolgt zum Beispiel nun zusätzlich zum Telefon auch über eine Weboberfläche.</p>
<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/2010/05/dx600a.png" rel="lightbox[294]" title="DX600A Weboberfläche"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-299" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="DX600A Weboberfläche" src="http://www.csi-labor.de/uploads/2010/05/dx600a-150x104.png" alt="DX600A Weboberfläche" width="150" height="104" /></a>Neu sind übrigens auch neben der Weboberfläche auch die beigelegte Software zur Synchronisation der Daten. Zur Zeit verfügbar ist dabei „nur” eine Windows Version, welche selbst mit Windows 7 und 64-Bit Installationen keine Probleme hat. Ob es sauber mit dem neuen Microsoft Outlook 2010 im vollen Umfang zusammenarbeitet konnte ich allerdings nicht testen, da ich Outlook eigentlich nicht verwende. Die Wahlvorbereitung via TAPI scheint jedenfalls zu funktionieren. Für MacOS Nutzer vielleicht interessant zu wissen — für einige DECT Telefone die eine Bluetooth-Unterstützung bieten mit <a href="http://gigaset.com/de/de/cms/PageQuickSync.html">Gigaset QuickSync</a> bereits eine Mac-Unterstützung. Nach meinen Tests mit der aktuellen Mac-Version wird via Netzwerk das Telefon noch nicht erkannt. Nach dem aufbauen einer Bluetooth-Verbindung wird das Telefon zwar gefunden, aber die „Weiter”-Schaltfläche zum hinzufügen des Telefons bleibt gesperrt. Vielleicht ändert sich hier in Zukunft noch etwas</p>
<p>Noch erwähnenswert sind die vielen Internet-Funktionen des Telefons, welche alle einmal mehr oder mal weniger sinnvoll sind. Zu den sinnvollen gehören zum Beispiel ein RSS Feedreader und Ticker sowie Wetterinformationen. Interessant ist sicherlich auch, dass man direkt Online-Telefonbücher abfragen kann. Eher in die Rubrik „Spielerei” fallen z.B. Zugang zu „Mein Ebay” sowie Horoskop und die Biorhythmus-Anzeige.</p>
<p>Für vielleicht Geeks von Interesse. Das Telefon kann um eigene WebApps erweitert werden, wobei ich hierzu noch keine Spezifikationen finden konnte. Da das Telefon allerdings erst jetzt von Großhändlern ausgeliefert wird wundert einem das auch nicht wirklich. Dazu passt auch, dass sich auf der deutschsprachigen Gigaset-Homepage praktisch noch keine genauen Produktinformationen neben der Pressemeldung finden. Wer weiss, ob nicht vielleicht sogar in Zukunft es für das Telefon nicht sogar alternative Systeme geben wird, da im Hintergrund ähnlich wie bei einer FritzBox oder neueren Samsung-Fernseher Linux als Basis läuft.</p>
<p>Alles in allem in allem jedenfalls wirklich ein interessantes Telefon …</p>


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		<title>Mac-Box Foto-Shooting</title>
		<link>http://www.csi-labor.de/2010/02/mac-box-foto-shooting/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde ich doch echt angesprochen ob ich einmal zeigen könnte, wie der Mac verpackt war. Also machte ich mir die Mühe und schoss ein paar Bilder. Im übrigen lief die Installation ziemlich gut. Fast alles was ich geplant hatte läuft bereits auf dem System. Das einzige was etwas stress macht ist Thunderbird 3 und [...]]]></description>
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<p>Gestern wurde ich doch echt angesprochen ob ich einmal zeigen könnte, wie der Mac verpackt war. Also machte ich mir die Mühe und schoss ein paar Bilder. Im übrigen lief die Installation ziemlich gut. Fast alles was ich geplant hatte läuft bereits auf dem System. </p>
<p>Das einzige was etwas stress macht ist Thunderbird 3 und der Einrichtungsassistent. Gestern Abend hatte ich echt keine Chance per IMAP auf mein Intranet-Mailsystem zuzugreifen. Nunja, Apple-Mail hilft für den Anfang auch. Das Problem was ich hier habe ist, dass man anscheinend nicht wählen kann in welchen IMAP Ordner gesendete Mails einsortiert werden sollen. Aber was eMails angeht, so ist das eh erst einmal sekundär von Bedeutung.</p>
<p>Abgesehen davon ist das System schon klasse. Es läuft wie eine eins und es macht richtig Spaß damit zu arbeiten.</p>
<p align="center"><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/MacBoxFotoShooting_10508/P1000551.jpg" rel="lightbox[98]" title="P1000551"><img width="164" height="124" border="0" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/MacBoxFotoShooting_10508/P1000551_thumb.jpg" alt="P1000551" title="P1000551" style="border: 0px none; display: inline;" /></a> <a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/MacBoxFotoShooting_10508/P1000552.jpg" rel="lightbox[98]" title="P1000552"><img width="164" height="124" border="0" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/MacBoxFotoShooting_10508/P1000552_thumb.jpg" alt="P1000552" title="P1000552" style="border: 0px none; display: inline;" /></a> <a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/MacBoxFotoShooting_10508/P1000553_1.jpg" rel="lightbox[98]" title="P1000553"><img width="164" height="124" border="0" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/MacBoxFotoShooting_10508/P1000553_thumb_1.jpg" alt="P1000553" title="P1000553" style="border: 0px none; display: inline;" /></a></p>


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		<title>Upgrade-Projekt: “Sat Anlage V3.0”</title>
		<link>http://www.csi-labor.de/2009/08/upgrade-projekt-%e2%80%9csat-anlage-v3-0%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 16:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[hdtv]]></category>
		<category><![CDATA[sat]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die SAT Anlage hier im Haus die letzten Wochen einen immer schlechteren Empfang bot, war doch einmal eine nähere Kontrolle notwendig. Die bisherige Anlage bestand aus einer rund 10 Jahre alten Grundig 85-cm Sat-Schüssel aus Alu mit 2 Grundig Quatro LNBs. Angesteuert wurde mit der Anlage Astra 19.2°E und Hotbird 13°E. Also eine übliche [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/P1000410.jpg" rel="lightbox[67]" title="P1000410"><img width="164" height="124" border="0" align="left" style="border: 0px none ; margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline;" title="P1000410" alt="P1000410" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/P1000410_thumb.jpg" /></a> Nachdem die SAT Anlage hier im Haus die letzten Wochen einen immer schlechteren Empfang bot, war doch einmal eine nähere Kontrolle notwendig. Die bisherige Anlage bestand aus einer rund 10 Jahre alten Grundig 85-cm Sat-Schüssel aus Alu mit 2 Grundig Quatro LNBs. Angesteuert wurde mit der Anlage Astra 19.2°E und Hotbird 13°E. Also eine übliche Kombination, die man damals verwendete.</p>
<p> <a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/P1000413_1.jpg"> </a><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/P1000413_1.jpg"> </a> </p>
<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/P1000413_1.jpg" rel="lightbox[67]" title="P1000413"><img width="164" height="124" border="0" align="right" style="border: 0px none ; margin: 0px 0px 5px 5px; display: inline;" title="P1000413" alt="P1000413" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/P1000413_thumb_1.jpg" /></a> </p>
<p> Ein Blick allerdings auf die LNBs zeigte, dass durch ein Riss sich etwas Wasser im LNB angesammelt hat und das ganze ist natürlich nicht wirklich der optimale Zustand. Aber was möchte man nach 10 Jahren auch erwarten? Da ich schon länger mit dem Gedanken spielte den Empfang von Hotbird 13°E gegen etwas sinnvolleres zu tauschen. kam mir der Wechsel natürlich nicht unrecht, auch wenn ein solcher Wechsel immer einen ziemlichen Aufwand bedeutete.</p>
<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/P1000408_1.jpg" rel="lightbox[67]" title="P1000408"><img width="112" height="124" border="0" align="left" style="border: 0px none ; margin: 0px 5px 0px 0px; display: inline;" title="P1000408" alt="P1000408" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/P1000408_thumb_1.jpg" /></a>Aber zu zweit ist der ganze Aufwand dann schon eher machbar und nach einer Terminabsprache mit einem Bekannten ging es zum Einkauf der neuen Sat-Anlage. Die neue Anlage sollte aus einer Triax 110cm Alu Schüssel bestehen. Die größere Sat-Schüssel hatte dabei zur Folge, dass auch eine neue Halterung benötigt wurde. Allerdings waren wir selber überrascht, wie eng es selbst mit der höheren Halterung zuging. Die beiden geplanten LNBs sollten von einer Triax TD Multischiene aufgenommen werden. Die Schiene hat den Vorteil, dass später einmal noch weitere LNBs aufgenommen werden konnten.</p>
<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/invertolnb_2.jpg" rel="lightbox[67]" title="invertolnb"><img width="161" height="124" border="0" align="right" style="border: 0px none ; display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px;" title="invertolnb" alt="invertolnb" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/invertolnb_thumb.jpg" /></a>Die Wahl der LNBs war dagegen etwas komplizierter. Ursprünglich waren 2 schmale Alps Quatro-LNBs geplant,  aber leider wurden fälschlicherweise Quattro-LNBs geliefert. Da allerdings schon ein Spaun Multischalter existiert, waren die LNBs mit eingebautem Multischalter natürlich nicht das optimale und mein Multischalter zeigte, dass er nicht mit dieser Kombination zurecht kommt (manche Multischalter können es). Also schnell noch hier in der Nähe zwei Ersatz-LNBs von Inverto aus der Serie Black MultiConnect organisiert.</p>
<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/screenshot_2.jpg" rel="lightbox[67]" title="screenshot"><img width="164" height="88" border="0" align="left" style="border: 0px none ; margin: 0px 5px 0px 0px; display: inline;" title="screenshot" alt="screenshot" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/screenshot_thumb.jpg" /></a> Die letzte noch offene Frage war dagegen auch nicht einfach. Eines war nach dem Wechsel klar – Hotbird 13°E wird definitiv nicht mehr empfangen werden, da einfach die <a href="http://de.kingofsat.net/freqs.php?&amp;pos=13.0E&amp;standard=Digital&amp;ordre=freq&amp;filtre=Clear">Senderauswahl</a> für mich mittlerweile einfach unattraktiv wurde. Welche Position könnte man also empfangen, wenn man einen nagelneuen HD-fähigen Festplatten-Reciever besitzt?  Wieso nicht einmal nach England schauen. Ich meine damit die Position <a href="http://de.kingofsat.net/freqs.php?&amp;pos=28.2E&amp;standard=Digital&amp;ordre=freq&amp;filtre=Clear">Astra 28.2°E</a>. Die Position ist zwar deutlich schwerer einzustellen, aber mit BBC (inkl. BBC HD), Channel 4 und ITV sind die Sender durchaus von Interesse. Hier in der Region ist zum Glück der Empfang noch relativ gut mit einer 110cm Schüssel zu erledigen. Als kostenlose “Dreingabe” empfängt ist mit dem gleichen LNB auch noch <a href="http://de.kingofsat.net/freqs.php?&amp;pos=28.5E&amp;standard=Digital&amp;ordre=freq&amp;filtre=Clear">Eurobird</a> 1 auf 28.5°E zu empfangen. </p>
<p><a href="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/P1000411.jpg" rel="lightbox[67]" title="P1000411"><img width="164" height="124" border="0" align="right" style="border: 0px none ; margin: 0px 0px 5px; display: inline;" title="P1000411" alt="P1000411" src="http://www.csi-labor.de/uploads/WindowsLiveWriter/UpgradeProjektSatAnlageV3.0_F66C/P1000411_thumb.jpg" /></a>So kam es also, dass wir dann zu zweit (später kam noch jemand dazu) die Satellitenschüssel aufgebaut haben – leider am wärmsten Tag des Sommers <img src='http://www.csi-labor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Die Montage der neuen Schüssel wurde doch etwas kniffliger als gedacht, da selbst die neue Halterung noch fast zu kurz war und das obwohl die neue Halterung etwas höher montiert wurde an der Dachgaube wie die alte. Aber wie man auf dem Bild sehen kann, passte es gerade noch so – Glück gehabt. </p>
<p>Das einrichten selber ging überraschend problemlos. Am ersten Tag haben wir allerdings nur Astra 19.2°E feinjustiert, da es einfach viel zu <del>warm</del> heiß war. Kräftig durch gekocht gaben wir also, nachdem die wichtigste Position eingerichtet war, erst einmal auf. Zwei Tage später ging es nochmal kurz auf das Dach und Astra 28.2°E war fällig. Man hörte im Internet so einiges, wie schwer es sei die Position gut zu treffen. Vielleicht hatten wir einfach nur Glück, aber nach wenigen Minuten passte auch Astra 28.2°E und das neue Sat-Vergnügen konnte los gehen.</p>
<p>Was nun übrig bleibt nach der Umstellung? Aktuell ist die Anlage wirklich nicht übel. Sollte allerdings einmal der Multischalter seinen Geist aufgeben, werde ich natürlich mit dem Gedanken spielen eine weitere Orbital-Position anzusteuern. Welche das sein wird, wer weiß. Gedanken habe ich mir darüber noch keine gemacht. Mit der Multifeed-Schiene ist jedenfalls die neue Anlage vom Prinzip her dafür vorbereitet. Für Tipps, welche Position noch interessant sein könnte, bin ich natürlich gerne offen <img src='http://www.csi-labor.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>


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		<title>Schöne neue HDTV-Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 11:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[hdtv]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liste mit für Anfang 2010 angekündigten HDTV Sender steigt mittlerweile beinahe wöchentlich. Aber was hat es mit den Sendern auf sich? Wer kann die Sender überhaupt empfangen und was wird dazu benötigt? Bedarf es etwa hierfür eine neue Ausstattung? Immer mehr Kunden kaufen sich Full HD oder zumindest HD-Ready LCD-Fernseher und in diesem Zusammenhang [...]]]></description>
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<p>Die Liste mit für Anfang 2010 angekündigten HDTV Sender steigt mittlerweile beinahe wöchentlich. Aber was hat es mit den Sendern auf sich? Wer kann die Sender überhaupt empfangen und was wird dazu benötigt? Bedarf es etwa hierfür eine neue Ausstattung?</p>
<p>Immer mehr Kunden kaufen sich Full HD oder zumindest HD-Ready <a href="http://www.gimahhot.de/m700-3349-0-0-0-0/lcd-plasma.html">LCD-Fernseher</a> und in diesem Zusammenhang auch gleich ein HDTV-Receiver, welcher mittels HDMI angeschlossen wird. Überwiegend konnte man bisher zwar nur SDTV anschauen, aber selbst hier wirkt sich die digitale Übertragung zum Fernseher via HDMI anstatt dem altmodischen Scart-Kabel positiv aus die Bildqualität aus.</p>
<p><span id="more-59"></span>
<p>Die erste Frage man sich im Zusammenhang mit den neuen Sendern stellen sollte ist, ob man diese überhaupt zugeführt bekommt. Sat-Nutzer haben hier den Vorteil, dass in den meisten Fällen neue Sender direkt von Anfang an verfügbar sind. Dies gilt auch für die neuen geplanten Sender. Anders sieht es im Kabel-Bereich aus. Hier verhandeln die zur Zeit die Sender mit den verschiedenen Kabelnetzbetreibern in Deutschland. Durch das zumeist überfüllte Kabelnetz sind es zum Teil schwierige Verhandlungen. Der PayTV Sender Sky (Nachfolger von Premiere) hat es zum Beispiel mittlerweile aufgegeben sein komplettes Programm auch via Kabel deutschlandweit anzubieten.</p>
<p>Zuschauer mit einer Sat-Schüssel sollten sich allerdings auch nicht zu früh freuen. Auch hier gibt es einige fiese Fallstricke. Aber schauen wir uns mal die Sender an, die wahrscheinlich ab Q1/2010 verfügbar sein werden:</p>
<h2>Free TV Programme:</h2>
<ul>
<li>ARD HD </li>
<li>Eins Festival HD </li>
<li>ZDF HD </li>
<li>Arte HD </li>
<li>Anixe HD </li>
<li>Luxe HD </li>
</ul>
<p>Alle die hier aufgeführten Programme sind über alle bisher verfügbaren Sat-fähigen HD-Receiver ohne zusätzlichen Kosten verfügbar. </p>
<h2>Pay-TV Programme der “Sky Gruppe”:</h2>
<ul>
<li>Sky Cinema HD</li>
<li>Disney Cinemagic HD</li>
<li>Discovery HD</li>
<li>National Geographic HD</li>
<li>History HD</li>
<li>Sky Sport HD</li>
<li>Eurosport HD</li>
</ul>
<p>Wer diese Programme empfangen möchte, der benötigt neben einem kostenpflichtigen Abo einen Premiere bzw. Sky-fähigen HD-Receiver für den Sat-Empfang. Mit dem entsprechenden CI Modul von Mascom, langt eigentlich genau genommen jeder HD-Receiver mit einem CI-Slot. Damit sind fast alle bisher verkauften Receiver abgedeckt, welche für PayTV Empfang nutzbar sind. Die einzige Ausnahme sind die paar wenigen FreeTV-Only Receiver.</p>
<h3></h3>
<h2>Free-TV Sender die im Rahmen von Astras HD+ ausstrahlen</h2>
<ul>
<li>RTL HD</li>
<li>VOX HD</li>
<li>Sat.1 HD</li>
<li>Pro7 HD</li>
<li>Kabel eins HD</li>
</ul>
<p>Bei diesen Sendern handelt es sich eigentlich um die bisher bekannten FreeTV Sender, welche zusätzlich einige ausgewählte Sendungen in HDTV übertragen möchten. Das restliche Programm wird durch einen sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Upscale">Upscaler</a> in eine HDTV-Auflösung hochgerechnet. Also nichts anderes, was eigentlich der eigene Flachbildfernseher etc. bereits jetzt macht für Nicht-HD Sender.</p>
<p>Das Interessante hierbei ist allerdings, dass Astra für die HD+ Plattform wirklich “tolle” Ideen hat. Für den Empfang von HD+ “FreeTV” Sendern wird eine monatliche Gebühr fällig und man benötigt daher auch einen PayTV-fähigen HD Receiver. Damit versucht also Astra erneut im größten europäischen Fernsehmarkt, was defakto Deutschland ist, für FreeTV Sender Gebühren zu verlangen. Mit Dolphin bzw. Entavio ist man in den letzten Jahren gescheitert, aber nun wird ein neuer Anlauf genommen. </p>
<p>Wer jetzt denkt, er könne die Sender dann halt ähnlich wie Sky mit seinem PayTV-fähigen schauen, der wird die nächste Überraschung erleben. Bei HD+ setzt Astra auf ein komplett neues System mit dem Namen CI+. <del>Die bisher verkauften Receiver unterstützen CI+ noch nicht und die ersten Satelliten-Receiver werden wohl erst im Herbst verfügbar sein.</del> (Nachtrag) Nicht jeder der bisher verkauften HDTV-Reciever mit CI Slot bzw. Sky-ready Reciever mit internem Kartenslot werden in der Lage sein CI+ zu unterstützen. Einzig Technisat und Humax haben bis Dato in einer Meldung  veröffentlicht, dass man seine Reciever mit CI-Slot durch ein Software-Update CI+ fähig machen möchte. Wie es mit den anderen Recievern aussieht, weiss aktuell noch niemand und ich würde einmal davon ausgehen, dass die Besitzer wohl auf CI+ verzichten müssen.</p>
<p>Dies ist allerdings immer noch nicht alles. Natürlich sind die neuen Receiver nicht kompatibel zu dem bisherigen CI-System und werden nach aktuellen Stand auch keine Zertifizierung für den PayTV Sender Sky erhalten. Wer sowohl HD+ als auch Sky sehen möchte, benötigt damit also aktuell zwei HDTV-Receiver. Schöne neue Welt.</p>
<p>Ob dies nun alles ist? Nein, natürlich nicht. Wer darüber nachdenkt dürfte sich die Frage stellen, welchen Vorteil eigentlich die Fernsehsender beim neuen CI+ System sehen. Der Vorteil ist relativ einfach. Die Fernsehsender können in Zukunft festlegen, ob eine Sendung mit einem Festplattenreciever aufgenommen werden kann oder nicht. Sie können ebenfalls festlegen, wie lange eine Aufzeichnung angeschaut werden kann und wann diese “verfällt”. Ist eine Aufzeichnung verboten, so kann natürlich auch eine Funktion wie Timeshift nicht verwendet werden. Apropros Timeshift. Auch hier gibt es eine schöne Überraschung. Der Fernsehsender kann ebenfalls festlegen, ob sie bei Aufnahmen vorspulen und damit Werbung überspringen dürfen. </p>
<p>Schöne neue TV Welt kann ich hier nur sagen und man kann wirklich jedem nur empfehlen, das neue CI+ System nicht zu verwenden. Interessanterweise <a href="http://www.areadvd.de/news/2009/07/16/hdtv-verbraucherzentrale-nrw-kritisiert-hd/">warnen</a> auch mittlerweile sogar Verbraucherschutzvereine vor den neuen Plänen von Astra.</p>


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		<title>Sind schnellere Internetzugänge auch wirklich schneller?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 14:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Dutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erreichte mich von KabelBW die Pressemeldung, dass man in Zukunft eine Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s anbieten möchte. Natürlich vorerst nur in wenigen Ballungsräumen, aber das Netz soll zügig ausgebaut werden. Selbst wenn das eigene Netz von KabelBW bei einer durchschnittlichen Auslastung in der Lage ist die Geschwindigkeit zu verarbeiten, so dürfte der [...]]]></description>
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<p>Heute erreichte mich von KabelBW die <a href="http://www.heise.de/newsticker/100-MBit-s-uebers-TV-Kabel--/meldung/136852">Pressemeldung</a>, dass man in Zukunft eine Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s anbieten möchte. Natürlich vorerst nur in wenigen Ballungsräumen, aber das Netz soll zügig ausgebaut werden.</p>
<p>Selbst wenn das eigene Netz von KabelBW bei einer durchschnittlichen Auslastung in der Lage ist die Geschwindigkeit zu verarbeiten, so dürfte der typische Internet-Nutzer die Geschwindigkeit mit seinem Browser praktisch nie auch nur annähernd erreichen. </p>
<p><span id="more-39"></span>
<p>Um das Problem zu erkennen, muss man sich einmal folgendes vor Augen<br />
führen. Der überwiegende Teil der Internetseiten werden mittels eines<br />
normalen Webspace-Paketes gehostet. Diese Pakete fallen unter den<br />
Sammelbegriff “Shared Hosting” und es bedeutet, dass die hierfür<br />
verwendete Server parallel von vielen anderen Webseiten verwendet<br />
werden. Wessen Seite etwas mehr Leistung benötigt, der greift zu einem<br />
virtuellen Server. Aber wie der Name schon sagt, liegen hier auch<br />
mehrere virtuelle Server auf einem Server. </p>
<p>Der springende<br />
Punkt hierbei ist, dass in der Regel die hierfür verwendeten Server<br />
mittels einer 100 Mbit/s-Netzwerkkarte an das Netzwerk vom<br />
Rechenzentrum angebunden sind. Jeder Besucher einer Webseite, die durch<br />
einen solchen Server ausgeliefert wird, bekommt also bei einem Download<br />
nur einen Anteil der zur Verfügung stehenden 100 Mbit/s. Die<br />
Wahrscheinlichkeit ist dabei relativ groß, dass nicht nur Sie aktuell<br />
auf den Server zugreifen. In der Regel werden es dutzende oder – bei<br />
gut besuchten Seiten – hunderte Personen parallel von einem Server<br />
bedient.</p>
<p>Mittlerweile beliebt sind auch sogenannte ded.Server<br />
für Internetseiten, welche wirklich viele Besucher haben. Aber auch<br />
hier ergibt sich das gleiche Problem. Ein typischer angemieteter<br />
ded.Server besitzt in der Regel eine oder zwei 100 Mbit-Netzwerkkarten.<br />
Die vielen Besucher verteilen sich auch hier auf die gesamte<br />
Bandbreite. </p>
<p>Nur in wenigen Fällen von wirklich großen Seiten<br />
wie zum Beispiel die des Spiegel, vom Heise Verlag oder auch von<br />
diversen Universitäten werden mehrere Server zusammengeschalten. Es<br />
gibt aber auch spezielle Unternehmen welche die Auslieferung von<br />
größeren Datenmengen (z.B. Windows Beta-Versionen) übernehmen. Aber<br />
auch hier erreicht man nur selten die 100 Mbit-Marke.</p>
<p>Wenn man<br />
sich daher also einmal die typische Anbindung vor Augen führt, so kann<br />
man erkennen, dass bei einzelne Downloads von der höheren Bandbreite<br />
absolut nicht profitieren. Man hat nur dann einen Vorteil, wenn mehrere<br />
Nutzer gleichzeitig den Internetzugang verwenden. Dazu zählen kleinere<br />
Unternehmen aber auch Familien die zum Beispiel auch auf IPTV setzen.</p>
<p>Man<br />
sollte sich beim buchen eines solches Paketes schon genau überlegen, ob<br />
man die Bandbreite überhaupt selber effektiv nutzen kann. Man muss aber<br />
auch bedenken, dass gerade bei einer solchen hohen Geschwindigkeiten<br />
auch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Anbindung (Backbone) des<br />
Internetanbieters durch die Nutzer total überlastet wird. Was dies<br />
bedeutet, kann man bereits jetzt zum Beispiel im <a href="http://forum.kabelbw.de/viewtopic.php?t=16195&amp;sid=05d8fc5a62be0af8e0625aec95607b77">KabelBW Forum</a> nachlesen. Allerdings sind mittlerweile praktisch alle größeren Kabelnetzbetreiber wie auch <a href="http://www.onlinekosten.de/forum/forumdisplay.php?f=156">Kabel Deutschland</a> von dem Problem betroffen.</p>
<p>Es bleibt also abzuwarten ob solche Tarife für Endkunden wirklich der Weisheit letzter Schluss sind.</p>


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